- Ich war schon immer sportlich und liebe es, mich draußen zu bewegen
- Ich habe sportlich einiges auf dem Konto: voltigieren, turnen, skifahren, Skilanglauf, reiten (Gelände, Western, Springen, Dressur, Freizeit), schießen, einradfahren, Judo, Escrima, Savate, Bodybuilding/Kraftsport, radfahren, schwimmen, laufen, ...
- aktuell laufe ich wettkampfmäßig, fahre ein wenig MTB, hüpfe gerne mal zuhause auf meinem Bellicon und mache ab und zu ein paar Turn-, Kraft- und Yogaübungen
- Eure Lotti ist ausgebildete Yogalehrerin (BDY) und hat einige Jahre unterrichtet
- Ich hatte 2 eigene Pferde die ich beide selbst eingeritten habe
- Ich mag Pflanzen, Steine und die Natur sehr und kenne mich da auch gut aus
- Ich war einige Jahre Vegetarierin (bis es leider gesundheitlich nicht mehr ging)
- Ich ernähre mich "paleo" + NEM
- I ♥ Sauna
Montag, 27. Februar 2012
Eure Lotti stellt sich noch mal kurz vor
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Richtung roh
So, es geht also wieder Richtung überwiegende Rohkost, Stück für Stück.
Deutlich ist, dass ich schon mit dieser Übergangslösung weniger von allen 3 Makronährstoffen benötige und damit auch Essensmengen generell. Das ist gut, dann brauche ich nicht mehr so viel zu essen.
Den extremen Durst habe ich immer noch. Natürlich ändert sich auch gerade der Natriumhaushalt, da ich viel weniger Salz esse.
Heute morgen merkte ich einen Druck auf den Ohren, wie wenn da was zu wäre. Ich habs ja gestern mit den Milchprodukten auch ganz schön übertrieben. Die müssen also deutlich reduziert werden.
Hatte auch das Gefühl, dass der Joghurt heute morgen nicht exakt das war, was der Körper wollte.
Heute gab es:
Gesamtflüssigkeit bis jetzt ca. 5200 ml.
Kcal 2170
EW 106 g
KH 123 g
Fett 146 g
Sport: ca. 15 Min. Trampolin/tanzen und ca. 30 Min. dehnen/turnen.
Deutlich ist, dass ich schon mit dieser Übergangslösung weniger von allen 3 Makronährstoffen benötige und damit auch Essensmengen generell. Das ist gut, dann brauche ich nicht mehr so viel zu essen.
Den extremen Durst habe ich immer noch. Natürlich ändert sich auch gerade der Natriumhaushalt, da ich viel weniger Salz esse.
Heute morgen merkte ich einen Druck auf den Ohren, wie wenn da was zu wäre. Ich habs ja gestern mit den Milchprodukten auch ganz schön übertrieben. Die müssen also deutlich reduziert werden.
Hatte auch das Gefühl, dass der Joghurt heute morgen nicht exakt das war, was der Körper wollte.
Heute gab es:
- Lassi aus:
- SCD-Joghurt vollfett 150 g
- Leinöl 16 g
- frisch gepresstem Zitronensaft 65 g
- Basilikum
- Vanille, Chrysanova, Sukrin
- Glutamin 10 g
- Glycin 3 g
- Lysin 2 g
- Prolin 1 g
- EAAs 3 Kapseln
- 1 Kapsel P5P
- Zink, Selen, Mangan
- 1 Banane 105 g
- Eiermilch 130 g mit Tee
- Kombucha ca. 500 g über den Tag verteilt
- grünen und schwarzen Tee und Ingwerwasser
- eingelegten Hering ca. 55 g
- Salat aus
- Gurke 146 g
- Zwiebel 19 g
- 1 Möhre 94 g
- Paprika 23 g
- reichlich frische Petersilie und Jiaogulanblätter
- dazu Dressing aus Kräutern der Provence, Senf, Honig, Olivenöl wie immer
- Marzipan aus
- Mandelmehl ca. 62 g
- Butter ca. 37 g
- Honig 3 g
- Chrysanova, Vanille
- 1 Apfel 101 g
- TK-Heidelbeeren ca. 10 g
- 12 Chlorella
- 3 Green Supercaps
- 1 Kapsel Mariendistel
- 3 Kapseln EAAs
- Zink, Selen, B6
- 3 weichgekochte Eier mit Salz
- Butter 22 g
- Bergkäse 36 g
- Paprika 14 g
- Petersilie
- 1 Möhre 66 g
- Rest vom Marzipan mit
- Chocolat Bonnat 10 g
Gesamtflüssigkeit bis jetzt ca. 5200 ml.
Kcal 2170
EW 106 g
KH 123 g
Fett 146 g
- Viel weniger verarbeitet als sonst, eindeutig besser.
- Das Lassi, also Joghurt, lasse ich künftig weg.
- Banane hat mir irgendwie nichts gegeben, werd ich wohl nur selten essen, wenn überhaupt.
- Eiermilch werde ich wohl auch nicht wieder machen, war nur ein Rest der weg musste.
- Bergkäse in dieser Menge ein Mal am Tag ist ok.
- Mandelmehl = Reste vernichten (ist aber evtl. sogar roh)
- Schokolade = ebenfalls Reste vernichten (die ist ja wenigstens zuckerfrei und ich esse nur wenig davon)
- Eier habe ich gekocht, da ich keinen Appetit auf süßen Eierschaum (roh) hatte. Und rohes Eigelb unzubereitet? Ich bin noch nicht bereit :D
- Der Eierschaum (+ ein paar Heidelbeeren), der nicht schaumig war, wird aber evtl. mein neues Frühstück werden, da ideal für morgens: Reich an gutem gesättigtem Fett, reich an Eiweiß von hoher Wertigkeit und Vitaminen.
Sport: ca. 15 Min. Trampolin/tanzen und ca. 30 Min. dehnen/turnen.
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Durst und Crosslauf
Ich notiere ja seit einigen Tagen meine Trinkmenge, und für heute komme ich auf sage und schreibe über 5 Liter.
Warum ich so Durst habe, weiß ich nicht. Es ist schwer zu beurteilen, ob ich in Ketose bin. Diese ist allerdings auch ein fließender Zustand, besonders wenn man sich sowieso eher fettbasiert ernährt. Durch die Kohlenhydratintoleranz (ich vertrage größere Mengen schlecht und mir wird ab einer gewissen Menge, die lange nicht die "westlich übliche Menge" erreicht, übel) bin ich evtl. schon lange darauf eingestellt. Solange ich denken konnte, habe ich noch nie fettarm essen können oder wollen.
Es könnte auch Entgiftung sein... wie auch immer, mir war heute auch wieder mal übel vom schwarzen Tee. Gerbsäure + Magensäure (und davon habe ich viel) = Säureüberschuss -> Übelkeit. Tee also immer nur nach dem Essen. Hatte ich eigentlich gemacht, aber das war wohl nicht genug. Ich habe das gleiche kürzlich schon mit einer größeren Menge Kombucha erlebt (ca. 600 g) - komischerweise kann ich davon, obwohl ebenfalls Tee enthaltend, die 3fache Menge trinken bevor mir übel wird. Das ist erstaunlich, hat der Kombucha doch extrem viel Säure, u.a. insbesondere Glucon-, Glucuron- und Essigsäure. Der Körper funktioniert sicher insgesamt noch viel komplexer und individueller, als wir uns das vorstellen können.
Heute habe ich extrem viele Milchprodukte gegessen, in Ermangelung von Fleisch, dem bisherigen Gekochten etc.
Es fing an mit Lassi, also Joghurt. Ich wüsste jetzt gar nicht, ob ich diesen als roh oder erhitzt einstufen sollte. Gute Bakterien sind drin, die Milch war vorher natürlich erhitzt. Also ein Zwischending, aber whs. positiv.
Auf einmal hatte ich unbändigen Hunger auf Salat, dem ich ein große Stück Schafsfeta (nicht roh) zugab - Vorräte müssen ja nun auch aufgebraucht werden... Dazu dann noch Bergkäse mit viel Butter.
Später gab es auch noch wieder Bergkäse mit Butter, außerdem noch Eierschaum (der nicht so recht schaumig wurde) aus 3 rohen Eigelben + 32 g Süßrahmbutter (nicht roh), etwas Honig und Vanille + aufgetaute TK-Heidelbeeren. Sehr lecker und wohltuend.
Außerdem insgesamt noch 3 Äpfel, ein bisschen Kombucha - achja, und heute morgen sogar Kaffee. Hatte Lust drauf und tat mir dann auch gut - mit Eiermilch (Ei + Butter). An Schokolade habe ich heute nicht mal gedacht.
Die Eiercreme werde ich in jedem Falle wieder machen, allerdings schmeckt sie auch ohne Beeren pur sehr gut. Da ich noch Kokosraspeln habe, werde ich diese hineingeben um den Nährwert zu erhöhen (und Vorräte müssen ja weg...).
Fühle mich sehr gut, bin mit weniger als sonst (ca. 2100 Kcal) satt und zufrieden.
Habe den Heringen nun noch etwas Essigessenz zugefügt, da der Kombuchaessig nicht so sauer/konzentriert war wie benötigt. Morgen werde ich davon essen, gestern waren sie noch nicht so gut.
***************************************************************
Jetzt die Sportschau *g*:
Gestern gab es einen Wettkampf, Crosslauf. Ich konnte die Nacht davor ewig nicht einschlafen, weil ich eine andere Schlafenszeit gewöhnt war (muss ich ändern). Morgens laufen - nicht grad meine Uhrzeit für Sport, aber da sind leider die meisten Läufe. Geht auch, irgendwie. Ich nahm mir jedenfalls noch ein paar Stücke Granatapfel mit, um ein paar Kerne vor dem Lauf zu knabbern.
Die Strecke war sehr schwer, und es war zu allem Überfluss extrem matschig. Es war ein Wendepunktlauf über 10,4 km, erste Hälfte komplett bergauf und nach dem Wendepunkt logischerweise bergab. Es waren vor allem viele gute Frauen am Start, wo ich schon bei mind. 2 aus meinem Verein wusste, dass ich bei denen natürlich nicht mithalten kann.
Und dann waren da noch 2, die mein Tempo in etwa liefen. Die eine überholte mich gleich zu Anfang, die andere etwa (das erste Mal) nach 1/3 der ersten Hälfte. Hmpf. Da hatte ich dann gut zu kämpfen, dranzubleiben, doch auf dem schmalen Waldweg, wo das Gehirn wie verrückt arbeiten musste, weil der Weg so schmal war, dass man aufpassen musste, nicht mit den Armen an den Bäumen hängenzubleiben, mit den Füßen an den Wurzeln, er zudem hügelig sowie auch sehr kurvig im Miniformat war, und ich meine Schrittfrequenz erhöhte, konnte ich wieder heranlaufen. Als der Weg dann wieder breit, stärker ansteigend und matschig wurde, überholte sie mich wiederum, um beim kurzen steilen Anstieg am Wendepunkt ca. 30 - 50 m wieder vor mir zu liegen. Die andere musste kurz gehen, ich ging auch das steile Stück. Dabei schont man vor allem seine Kräfte und kommt auch nicht wesentlich langsamer voran als wenn man läuft.
Die Strecke war auch auf dem Rückweg immer noch extrem schwer und matschig, aber jetzt war es natürlich Zeit, das Tempo zu erhöhen und wenigstens diese beiden anzugreifen. Als es wieder in den Wald ging auf die anspruchsvollen schmalen verwurzelten Pfade, legte ich zu und überholte die erste. Die andere war nicht weit davor und machte gerade eine Gehpause. Schwupps, vorbei. Sie nahm die Verfolgung auf :)
Doch ich hatte mein Grundtempo bereits beträchtlich erhöht, da ich in etwa die restliche Strecke ja nun abschätzen konnte und ich weiß, dass ich dann ca. 2 - 3 Kilometer mit höherem Tempo durchhalte.
Auf keinen Fall wollte ich mir an dem Tag erneut die Butter vom Brot nehmen lassen, wie es mir schon so oft passiert war weil ich eine schlechte Form hatte. Nein, gestern war meine Form ideal, auch wenn ich teilweise große Schwierigkeiten mit dem Untergrund hatte und natürlich auch schlechte Laune bekam, jedesmal wenn Wasser in die Schuhe eindrang.
Es ging stärker bergab und ich rannte mit großen Schritten schneller. Die mussten ja wohl abzuhängen sein! Ich musste Abstand gewonnen haben, denn nach einer Kurve konnte ich sie nicht mehr sehen als ich mich umdrehte. Keine Chance für die beiden, die auch kürzere Beine hatten als ich, jetzt noch ranzulaufen auf den letzten 150 Metern. Ich rannte durchs Ziel, wo versucht wurde, mich beim Einlaufen mit Gesten abzubremsen :D
Gar nix los; ein kleines Kind drückte mir einen Käse in die Hand, erstmal zur Ruhe kommen.
Mit 55:22 Min. für die 10,4 km bin ich jetzt nicht hochgradig zufrieden, aber die Leistung war ok für die Strecke und das Höhenprofil. Ich wurde 5., damit plaziert und gewann neben dem kleinen Harzer Käse, den alle Teilnehmer erhielten, noch einen größeren Babybel und eine schöne rosa Rose sowie natürlich eine Urkunde für meinen Ordner, den ich immer gerne durchblättere und mich damit an viele schöne Läufe im letzten Jahr erinnere. Unglaublich, dass ich erst 10 Monate Wettkämpfe laufe und er schon so dick ist. Einige Siege gab es immerhin auch, nicht nur Altersklasse.
Die Käsen bekommt natürlich mein Mann, da ich jetzt nur noch Rohmilchkäse esse bzw. die Reste vom Feta.
Der Lauf hat mich unglaublich geschlaucht, ich brauchte danach mein wohlverdientes Magnesiumbad. Solche Crossstrecken möchte ich vorerst nicht mehr laufen. Das ist einfach (noch) eine Spur zu hart für meinen Körper. Gegen festere Waldwege ist nichts einzuwenden, aber tiefe Matschlöcher und Wiesen, dazu noch kilometerlang bergauf bzw. bergab - nein danke. Ich bin ja auch mittlerweile für den harten Untergrund recht gut trainiert und möchte das noch ausbauen. Ich möchte auch meine Zeiten verbessern und das geht natürlich umso besser, je flacher, also "schneller" eine Strecke ist.
Vorhin haben wir noch eine kleine Runde von 5,2 km gedreht, und da merkte ich, dass ich morgen noch eine Laufpause brauche, bevor es am Dienstag wieder ans Tempotraining geht.
Jetzt steht jedes Wochenende mind. ein Wettkampf an, HURRA! Das Wettkampflaufen macht irgendwie süchtig, ich liebe es. Auch wenn es jedesmal hart ist, an der Grenze zu laufen, und das über 10 oder mehr Kilometer. Aber ich glaube, der lange Lauf am Mittwoch hat's auch gebracht. Ich werde meine langen Läufe auf 20 km ausdehnen (1 x wöchentlich), denn auch davon profitiert man natürlich in Sachen Schnelligkeit.
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Sonntag, 26. Februar 2012
Aajonus hat mich überzeugt...
Und zwar mit diesem Interview.
Mehr und mehr fügt sich mein Weltbild von (v.a. sog. "Autoimmun-")Krankheiten, pathogenen Erregern, Milieu und Ernährung zusammen. Rohkost ist mir natürlich bei weitem kein neuer Begriff, aber irgendwas hat jetzt nochmal klick gemacht.
Kurze Zusammenfassung: Er ist aufgrund persönlicher (extremer) Krankheits- und Gesundungserfahrungen zu dem Schluss gekommen, dass Rohkost Heilkräfte hat. Er war auch einige Jahre Frutarier/Rohkostveganer, bis das nicht mehr funktinoierte und er wieder krank wurde. Er isst seitdem überwiegend tierische Rohkost und hebt hier besonders das Fett (Butter!) hervor. Dass Butter sehr stark macht und eines der gesündesten Fette ist, sage ich ja auch schon lange.
Aajonus hat sich selbst also von schweren diversen Krebsleiden mit Rohkost geheilt. Er sagt ganz klar, dass alles, was die Pharmalobby verbreitet, gelogen ist und das genaue Gegenteil wahr sei. Es ginge keine Gefahr von Bakterien etc. aus in Rohkost. Man bedenke, dass er schlimm vergammeltes Fleisch aß/isst (also solches, das vor eigentlich pathogenen Erregern sogar ganz offensichtlich nur so wimmelt), und damit gesund wurde. Die Inuit hatten es ihm ausdrücklich zu diesem Zweck gegeben und wussten, dass es helfen würde...
Natürlich habe ich nicht vor, so etwas unappetitliches nachzumachen (so krank und verzweifelt bin ich glücklichweise auch nicht). Es geht mir mehr darum, o.g. großen komplexen Zusammenhänge zu verstehen um dann auf meiner Ebene dementsprechend handeln. Dass Rohkost mehr Biophotonen hat, weiß ich auch seit Jahren. Dass Rohkost weniger Schadstoffe beinhaltet als allgemeine Kochkost (vor allem eben Gebratenes, Gebackenes, Frittiertes etc.), darüber habe ich ja ausführlich in meinem Text erörtert. Das beides ist es aber m.E. noch nicht.
Echte, harte Rohkostanhänger glauben ja, dass jedes Erhitzen über 42 °C schädlich sei, weil ab hier u.a. Eiweiße denaturiert werden. Daher ist z.B. auch Fieber mit hoher Temperatur (ab 40 °C) lebensgefährlich. Allerdings entstehen beim Kochen von z.B. Gemüse soweit ich weiß, keine schädlichen Stoffe. Im Gegenteil; es wird besser verdaulich, und einige Dinge (Getreide, Kartoffeln, Hülsenfrüchte) überhaupt erst essbar. Kochen hat also durchaus Vorteile.
Es verrottet aber schneller als Rohes. Es verdaut auch schneller/leichter, allerdings scheint dies fast nur für pflanzliche Nahrung zu gelten, da nicht nur ich die Erfahrung machte, dass gerade rohe tierische Produkte besser (insbesondere schneller!) verdauen und nicht so belasten wie erhitzte.
Aajonus sagt, wir bestünden zu 99 % aus irgendwelchen Mikroorganismen. Was, wenn die rohe Nahrung (egal welche) das also auch tut (schließlich baut sich unser Körper daraus ja auf und dann zeit seines Lebens um), und das Erhitzen sie aber abtötet? Dann handelt es sich sehr bald um eine schnell vergammelnde Masse, und folglich auch im Körper. Und diese wiederum muss von irgendwelchen Mikroorganismen auch weggeschafft werden. Man sagt ja nicht umsonst, das Milieu ist alles, der Erreger nichts. Wenn es keinen Müll im Körper gibt, kann sich auch kein pathogener Erreger ansiedeln. Daher funktionieren z.B. auch zuckerfreie Diäten bei Candida, ganz einfaches Prinzip ("entzieh dem Pilz die Nahrung und er verschwindet").
Ich stelle mir vor, dass die erhitzte Nahrung also auch tot an guten Erregern ist und die (eher) pathogenen Erreger im Körper nährt/anzieht (damit der nicht in Mikro- und Makronährstoffe verwertbare Teil weggeschafft wird), und die Rohkost wiederum die guten Erreger nährt und überhaupt in den Körper bringt und das ganze System so besser in Schach hält. Auch die angebliche Funktionsweise von probiotischem Joghurt passt ins Konzept.
Ich kann mir sogar vorstellen, dass die Rohkost natürlich irgendwo auch mal pathogene Erreger enthalten kann - alles andere wäre albern - ABER: Nur dort, wo es Müll abzutransportieren gibt (duch "Müllernährung"), können diese sich dann vermehren. Außerdem dürfte diese Menge, wenn es denn mal vorkommt, nicht ins Gewicht fallen, solange der Körper sich in einem harmonischen, gesund funktionierenden Milieu befindet - und whs. leicht(er) bekämpft werden.
Interessant war, dass er auch betonte, dass gefrorene Nahrung nicht mehr die Benefits von echter Rohkost habe, was absolut zu meinen Überlegungen passt. Leider ist das natürlich ein großer Nachteil in der Durchführbarkeit und Lagerung.
Rohkost wird oft mit Enzymaktivität gleichgesetzt. Enzyme werden durch Tieffrieren aber z.B. nicht abgetötet/inaktiviert! Daher wird auch TK-Gemüse vor dem Frieren blanchiert, also kurz gekocht. Das verhindert dann weitere Enzymaktivität und somit (teilweise) Zersetzung solange die Nahrung gefroren ist.
Schlussfolgerung:
Die erhitzte Nahrung liefert also auch immer noch verwertbare Makronährstoffe, Vitamine, Mineralien etc. - ABER eben auch tote Masse (hier dürfte besonders pflanzliche Kost aufgrund höheren Anteils an Aschen und Ballaststoffen betroffen sein) und vor allem NICHT die guten Mikroorganismen, die bei echter Rohkost offenbar noch enthalten sind.
Der Gehalt an nützlichen Mikroorganismen wiederum dürfte eher Tierisches betreffen, was erklären könnte, warum es subjektiv schneller roh verdaut und meist besser schmeckt - insbesondere, wenn man daran gewöhnt ist.
Weiterhin erklärt dies auch, warum der (nur selbstgemachte, also nicht pasteurisierte) Kombucha so gesund ist, und auch warum Kälbchen sterben, sobald sie pasteurisierte Milch bekommen.
Für mich als fettliebenden bzw. -brauchenden Vatatypen (und Teetrinkerin) in kaltem Klima kommt eine reine Rohkost sowieso nicht in Frage, und eine vegane schon gar nicht. Da ich Kohlenhydrate in Massen zudem nicht vertrage, bin ich auf Fett angewiesen, und tierisches Fett ist natürlich (neben Kokosöl) hier das Fett erster Wahl.
Ovo-lakto-vegetarisch ist eine ganz andere Hausnummer, aber ich brauche mich sowieso nicht in irgendwelche Schubladen stecken, deshalb benötige ich auch keine einschränkenden Bezeichnungen.
Ich esse sowieso immer das, von dem ich glaube, dass es für mich das beste ist. Und ich will immer weiter dazulernen. Also ändere ich immer mal was. Allein schon auch durch die natürliche Jahreszeitenanpassung (im Winter mehr Fett, im Sommer gerne auch mehr Früchte). Das ist für mich ganz normal und erstrebenswert. Ich will mich schließlich entwickeln.
Aber ich habe jetzt dank dem hochinteressanten Interview mit Aajonus gesehen, wo ich noch etwas verbessern kann, was mir auch leichtfällt. Ich habe schon öfter festgestellt, dass mir erstens tierische Sachen roh viel besser schmecken und zweitens, dass man vom Gekochten viel mehr isst als vom rohen. Das passt alles ins erweiterte Bild.
Alle langlebigen Völker essen oder trinken übrigens milchsauer Vergorenes, z.B. Joghurt oder Kefir.
Ich wollte ja sowieso mit dem Brot aufhören. Und Eierschaum wollte ich auch schon mal machen (rohes Eigelb mit Butter und etwas Honig aufschlagen, dann ggf. noch Beeren draufgeben). Gut, Eiklar kann ich dann nicht mehr essen. Egal! Butter akzeptiere ich auch "normal", also erhitzt, da es leider eine Preisfrage ist und Rohmilchbutter auch bestellt werden müsste, was dann jedes Mal Versand kostet - und sie hält ja nicht lange. Man wäre also fortwährend am Bestellen... Bei reinem Fett, das erstens recht stabil ist und nicht in sonderlich hohe Bereiche erhitzt wurde, habe ich wenig Bedenken, da hier sowieso kein Müll anfällt - ist ja reiner Treib- und Brennstoff.
Ich werde auch zumindest erstmal wieder den Bergkäse essen, da es ein recht erschwinglicher Rohmilchkäse ist, dessen bessere/andere Verträglichkeit im Gegensatz zu Käse aus pasteurisierter Milch ich ja schon vor einiger Zeit feststellte. Ist leider keine A1-Milch, aber man kann ja nicht alles (auf einmal) haben. Es sollte eben praktikabel sein.
Für mein Lassi nehme ich jetzt schon frisch gepressten Orangensaft. Generell Nüsse in Rohkostqualität (habe auch noch einiges an Walnüssen in der Schale), kein Mandelmus mehr. Weiterhin Kombucha, etwas Obst, Salat, und dann muss ich mal schauen, was ich an Fleisch und Fisch bekomme, weiß aber noch nicht, in welchen Mengen ich das einbeziehe.
Mehr und mehr fügt sich mein Weltbild von (v.a. sog. "Autoimmun-")Krankheiten, pathogenen Erregern, Milieu und Ernährung zusammen. Rohkost ist mir natürlich bei weitem kein neuer Begriff, aber irgendwas hat jetzt nochmal klick gemacht.
Kurze Zusammenfassung: Er ist aufgrund persönlicher (extremer) Krankheits- und Gesundungserfahrungen zu dem Schluss gekommen, dass Rohkost Heilkräfte hat. Er war auch einige Jahre Frutarier/Rohkostveganer, bis das nicht mehr funktinoierte und er wieder krank wurde. Er isst seitdem überwiegend tierische Rohkost und hebt hier besonders das Fett (Butter!) hervor. Dass Butter sehr stark macht und eines der gesündesten Fette ist, sage ich ja auch schon lange.
Aajonus hat sich selbst also von schweren diversen Krebsleiden mit Rohkost geheilt. Er sagt ganz klar, dass alles, was die Pharmalobby verbreitet, gelogen ist und das genaue Gegenteil wahr sei. Es ginge keine Gefahr von Bakterien etc. aus in Rohkost. Man bedenke, dass er schlimm vergammeltes Fleisch aß/isst (also solches, das vor eigentlich pathogenen Erregern sogar ganz offensichtlich nur so wimmelt), und damit gesund wurde. Die Inuit hatten es ihm ausdrücklich zu diesem Zweck gegeben und wussten, dass es helfen würde...
Natürlich habe ich nicht vor, so etwas unappetitliches nachzumachen (so krank und verzweifelt bin ich glücklichweise auch nicht). Es geht mir mehr darum, o.g. großen komplexen Zusammenhänge zu verstehen um dann auf meiner Ebene dementsprechend handeln. Dass Rohkost mehr Biophotonen hat, weiß ich auch seit Jahren. Dass Rohkost weniger Schadstoffe beinhaltet als allgemeine Kochkost (vor allem eben Gebratenes, Gebackenes, Frittiertes etc.), darüber habe ich ja ausführlich in meinem Text erörtert. Das beides ist es aber m.E. noch nicht.
Echte, harte Rohkostanhänger glauben ja, dass jedes Erhitzen über 42 °C schädlich sei, weil ab hier u.a. Eiweiße denaturiert werden. Daher ist z.B. auch Fieber mit hoher Temperatur (ab 40 °C) lebensgefährlich. Allerdings entstehen beim Kochen von z.B. Gemüse soweit ich weiß, keine schädlichen Stoffe. Im Gegenteil; es wird besser verdaulich, und einige Dinge (Getreide, Kartoffeln, Hülsenfrüchte) überhaupt erst essbar. Kochen hat also durchaus Vorteile.
Es verrottet aber schneller als Rohes. Es verdaut auch schneller/leichter, allerdings scheint dies fast nur für pflanzliche Nahrung zu gelten, da nicht nur ich die Erfahrung machte, dass gerade rohe tierische Produkte besser (insbesondere schneller!) verdauen und nicht so belasten wie erhitzte.
Aajonus sagt, wir bestünden zu 99 % aus irgendwelchen Mikroorganismen. Was, wenn die rohe Nahrung (egal welche) das also auch tut (schließlich baut sich unser Körper daraus ja auf und dann zeit seines Lebens um), und das Erhitzen sie aber abtötet? Dann handelt es sich sehr bald um eine schnell vergammelnde Masse, und folglich auch im Körper. Und diese wiederum muss von irgendwelchen Mikroorganismen auch weggeschafft werden. Man sagt ja nicht umsonst, das Milieu ist alles, der Erreger nichts. Wenn es keinen Müll im Körper gibt, kann sich auch kein pathogener Erreger ansiedeln. Daher funktionieren z.B. auch zuckerfreie Diäten bei Candida, ganz einfaches Prinzip ("entzieh dem Pilz die Nahrung und er verschwindet").
Ich stelle mir vor, dass die erhitzte Nahrung also auch tot an guten Erregern ist und die (eher) pathogenen Erreger im Körper nährt/anzieht (damit der nicht in Mikro- und Makronährstoffe verwertbare Teil weggeschafft wird), und die Rohkost wiederum die guten Erreger nährt und überhaupt in den Körper bringt und das ganze System so besser in Schach hält. Auch die angebliche Funktionsweise von probiotischem Joghurt passt ins Konzept.
Ich kann mir sogar vorstellen, dass die Rohkost natürlich irgendwo auch mal pathogene Erreger enthalten kann - alles andere wäre albern - ABER: Nur dort, wo es Müll abzutransportieren gibt (duch "Müllernährung"), können diese sich dann vermehren. Außerdem dürfte diese Menge, wenn es denn mal vorkommt, nicht ins Gewicht fallen, solange der Körper sich in einem harmonischen, gesund funktionierenden Milieu befindet - und whs. leicht(er) bekämpft werden.
Interessant war, dass er auch betonte, dass gefrorene Nahrung nicht mehr die Benefits von echter Rohkost habe, was absolut zu meinen Überlegungen passt. Leider ist das natürlich ein großer Nachteil in der Durchführbarkeit und Lagerung.
Rohkost wird oft mit Enzymaktivität gleichgesetzt. Enzyme werden durch Tieffrieren aber z.B. nicht abgetötet/inaktiviert! Daher wird auch TK-Gemüse vor dem Frieren blanchiert, also kurz gekocht. Das verhindert dann weitere Enzymaktivität und somit (teilweise) Zersetzung solange die Nahrung gefroren ist.
Schlussfolgerung:
Die erhitzte Nahrung liefert also auch immer noch verwertbare Makronährstoffe, Vitamine, Mineralien etc. - ABER eben auch tote Masse (hier dürfte besonders pflanzliche Kost aufgrund höheren Anteils an Aschen und Ballaststoffen betroffen sein) und vor allem NICHT die guten Mikroorganismen, die bei echter Rohkost offenbar noch enthalten sind.
Der Gehalt an nützlichen Mikroorganismen wiederum dürfte eher Tierisches betreffen, was erklären könnte, warum es subjektiv schneller roh verdaut und meist besser schmeckt - insbesondere, wenn man daran gewöhnt ist.
Weiterhin erklärt dies auch, warum der (nur selbstgemachte, also nicht pasteurisierte) Kombucha so gesund ist, und auch warum Kälbchen sterben, sobald sie pasteurisierte Milch bekommen.
Für mich als fettliebenden bzw. -brauchenden Vatatypen (und Teetrinkerin) in kaltem Klima kommt eine reine Rohkost sowieso nicht in Frage, und eine vegane schon gar nicht. Da ich Kohlenhydrate in Massen zudem nicht vertrage, bin ich auf Fett angewiesen, und tierisches Fett ist natürlich (neben Kokosöl) hier das Fett erster Wahl.
Ovo-lakto-vegetarisch ist eine ganz andere Hausnummer, aber ich brauche mich sowieso nicht in irgendwelche Schubladen stecken, deshalb benötige ich auch keine einschränkenden Bezeichnungen.
Ich esse sowieso immer das, von dem ich glaube, dass es für mich das beste ist. Und ich will immer weiter dazulernen. Also ändere ich immer mal was. Allein schon auch durch die natürliche Jahreszeitenanpassung (im Winter mehr Fett, im Sommer gerne auch mehr Früchte). Das ist für mich ganz normal und erstrebenswert. Ich will mich schließlich entwickeln.
Aber ich habe jetzt dank dem hochinteressanten Interview mit Aajonus gesehen, wo ich noch etwas verbessern kann, was mir auch leichtfällt. Ich habe schon öfter festgestellt, dass mir erstens tierische Sachen roh viel besser schmecken und zweitens, dass man vom Gekochten viel mehr isst als vom rohen. Das passt alles ins erweiterte Bild.
Alle langlebigen Völker essen oder trinken übrigens milchsauer Vergorenes, z.B. Joghurt oder Kefir.
Ich wollte ja sowieso mit dem Brot aufhören. Und Eierschaum wollte ich auch schon mal machen (rohes Eigelb mit Butter und etwas Honig aufschlagen, dann ggf. noch Beeren draufgeben). Gut, Eiklar kann ich dann nicht mehr essen. Egal! Butter akzeptiere ich auch "normal", also erhitzt, da es leider eine Preisfrage ist und Rohmilchbutter auch bestellt werden müsste, was dann jedes Mal Versand kostet - und sie hält ja nicht lange. Man wäre also fortwährend am Bestellen... Bei reinem Fett, das erstens recht stabil ist und nicht in sonderlich hohe Bereiche erhitzt wurde, habe ich wenig Bedenken, da hier sowieso kein Müll anfällt - ist ja reiner Treib- und Brennstoff.
Ich werde auch zumindest erstmal wieder den Bergkäse essen, da es ein recht erschwinglicher Rohmilchkäse ist, dessen bessere/andere Verträglichkeit im Gegensatz zu Käse aus pasteurisierter Milch ich ja schon vor einiger Zeit feststellte. Ist leider keine A1-Milch, aber man kann ja nicht alles (auf einmal) haben. Es sollte eben praktikabel sein.
Für mein Lassi nehme ich jetzt schon frisch gepressten Orangensaft. Generell Nüsse in Rohkostqualität (habe auch noch einiges an Walnüssen in der Schale), kein Mandelmus mehr. Weiterhin Kombucha, etwas Obst, Salat, und dann muss ich mal schauen, was ich an Fleisch und Fisch bekomme, weiß aber noch nicht, in welchen Mengen ich das einbeziehe.
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Freitag, 24. Februar 2012
REZEPT: Eingelegte Heringe
Heute habe ich Heringe eingelegt.
Zutaten:
Die Filets je nach Geschmack in Stücke schneiden oder ganz lassen.
Essig und Wasser mischen, den Honig und Salz darin auflösen.
Die Gewürze dazugeben, etwas ziehenlassen.
Fisch in ein Glas geben und mit der Marinade und Zwiebelringen oder -stückchen schichtweise bedecken, so dass am Ende alles gut bedeckt ist. Im Kühlschrank deponieren und ab und zu umrühren oder schütteln.
Gerne esse ich diesen Fisch, doch fertig marinierter ist immer schon mit Zutaten versehen, die mir oft nicht in den Kram passen: Zucker, bedenkliche Süßstoffe, nicht-bio Gewürze (sind oft bestrahlt!) etc.pp.
Außerdem ist selbstmachen eh viel besser. Fertigprodukte sind sowas von out... und zu teuer noch dazu.
Jedenfalls habe ich bei Norma eine Packung tiefgekühlte Heringsfilets vollkommen ohne Zusätze bekommen (sind glaube ich 8 Stück drin für 3,99.
Außerdem wanderte noch eine Packung TK-Porree mit - ich liebe Porree!
Tierisches allgemein schmeckt mir nicht nur besser roh (für mich muss es aber mariniert oder getrocknet, also irgendwie zubereitet sein), sondern es verdaut offenbar auch besser bzw. schneller (Eiklar mal ausgenommen). Durch Erhitzen entstehen (besonders bei Methoden, die höher erhitzen als kochen) fast immer schädliche Stoffe. Bei tierischen Nahrungsmitteln sind das in erster Linie Nitrosamine, Benzpyrene (diese beiden entstehen sehr oft beim Grillen), Oxycholesterin und dann glaube ich noch AGEs. Dann kommt hinzu, dass die Omega-3-Fettsäuren sehr hitzeempfindlich sind. Kochen und erst recht höheres erhitzen dürfte also den Nutzen von Fisch bzgl. gesunder Fette zerstören. Ein Erhitzen über 130 °C verwandelt hochungesättigte Fette in schädliche Transfettsäuren.
Natürlich tötet erhitzen auch evtl. pathogene Erreger wie Bakterien, aber auch Parasiten, ab. Das Tiefkühlen tut das allerdings auch! Und Essig gibt denen auch den Rest. Essig verdaut die Nahrung teilweise auch durch seine Säure vor. Das ist hilfreich, vor allem, wenn man Eiweiß nicht so gut verdauen kann (wenig Magensäure z.B.).
Als nächstes mache ich Graved Lachs von Tiefkühlfilets - mit Honig (statt mit Zucker, wie gekaufter).
Zutaten:
- 4 Heringsfilets
- ca. 1 TL Nelken
- ca. 1 TL Pfefferkörner
- ca. 6 Lorbeerblätter
- Zwiebeln
- Dill
- ca. 6 Ingwerscheiben
- weitere Gewürze nach Geschmack
- ca. 2 EL Honig
- ca. 1 TL Salz, falls die Fische noch nicht salzig sing
- ca. 150 g Essig
- ca. 150 g Wasser
Die Filets je nach Geschmack in Stücke schneiden oder ganz lassen.
Essig und Wasser mischen, den Honig und Salz darin auflösen.
Die Gewürze dazugeben, etwas ziehenlassen.
Fisch in ein Glas geben und mit der Marinade und Zwiebelringen oder -stückchen schichtweise bedecken, so dass am Ende alles gut bedeckt ist. Im Kühlschrank deponieren und ab und zu umrühren oder schütteln.
Gerne esse ich diesen Fisch, doch fertig marinierter ist immer schon mit Zutaten versehen, die mir oft nicht in den Kram passen: Zucker, bedenkliche Süßstoffe, nicht-bio Gewürze (sind oft bestrahlt!) etc.pp.
Außerdem ist selbstmachen eh viel besser. Fertigprodukte sind sowas von out... und zu teuer noch dazu.
Jedenfalls habe ich bei Norma eine Packung tiefgekühlte Heringsfilets vollkommen ohne Zusätze bekommen (sind glaube ich 8 Stück drin für 3,99.
Außerdem wanderte noch eine Packung TK-Porree mit - ich liebe Porree!
Tierisches allgemein schmeckt mir nicht nur besser roh (für mich muss es aber mariniert oder getrocknet, also irgendwie zubereitet sein), sondern es verdaut offenbar auch besser bzw. schneller (Eiklar mal ausgenommen). Durch Erhitzen entstehen (besonders bei Methoden, die höher erhitzen als kochen) fast immer schädliche Stoffe. Bei tierischen Nahrungsmitteln sind das in erster Linie Nitrosamine, Benzpyrene (diese beiden entstehen sehr oft beim Grillen), Oxycholesterin und dann glaube ich noch AGEs. Dann kommt hinzu, dass die Omega-3-Fettsäuren sehr hitzeempfindlich sind. Kochen und erst recht höheres erhitzen dürfte also den Nutzen von Fisch bzgl. gesunder Fette zerstören. Ein Erhitzen über 130 °C verwandelt hochungesättigte Fette in schädliche Transfettsäuren.
Natürlich tötet erhitzen auch evtl. pathogene Erreger wie Bakterien, aber auch Parasiten, ab. Das Tiefkühlen tut das allerdings auch! Und Essig gibt denen auch den Rest. Essig verdaut die Nahrung teilweise auch durch seine Säure vor. Das ist hilfreich, vor allem, wenn man Eiweiß nicht so gut verdauen kann (wenig Magensäure z.B.).
Als nächstes mache ich Graved Lachs von Tiefkühlfilets - mit Honig (statt mit Zucker, wie gekaufter).
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Donnerstag, 23. Februar 2012
Kaffee und Kakao
Mein Mann trinkt ja ganz gerne mal Kaffee. Er braucht ihn allerdings nicht "zum Wachwerden" oder sowas. Ich war nie so eine richtige Kaffeetrinkerin, ich hab mir das aber von Zeit zu Zeit immer mal wieder phasenweise angewöhnt, schmeckt ja auch nicht schlecht - für mich allerdings muss er stark gesüßt und sehr cremig (= viel Fett drin) sein.
Bis vor kurzem trank ich dann nur noch ca. 1 Tasse (mit 50 % Eiermilch) die Woche. Und dachte dann letztens "Mach ich mir doch auch ein Tässchen". Sah auch gut aus, duftete gut, schmeckte auch irgendwie nicht schlecht, aber mein Bauchgefühl sagte dann deutlich "nein". Ich ließ es nach dem einen Schluck dann bleiben.
Bekannt war mir ja schon, dass Glutensensitivität mit Kaffee Kreuzreaktionen eingeht.
http://hol-solutions.blogspot.com/2011/01/what-type-of-gluten-intolerance-do-you.html
Davon abgesehen kann Kaffee - genau wie Kakao auch - mehr oder weniger stark mit Schimmelpilzen und daraus resultierend, Aflatoxinen belastet sein. Diese schädigen die Leber.
Fehlen tut mir ohne Kaffee jedenfalls nichts. Es war eh immer eher das Fett und der Geschmack...
Dann recherchierte ich heute etwas ausführlicher über Kakao, fand hier - jetzt im Kontext speziell zu rohem Kakao - auch einiges Interessantes:
http://www.fredericpatenaude.com/blog/?p=262
Gestern habe ich doch wieder einiges an Eiskonfekt (was mehr Fett als Schokolade enthält), aber auch die 100%ige Schokolade gegessen. Hätte ich Mandelmus gehabt, hätte ich aber das genommen!
Es ist bei mir wie gesagt eher der Fetthunger. Aufgrund genug Tryptophan/Eiweiß generell habe ich kein/kaum körperliches Suchtverhalten nach solchen Stimulanzien mehr, die ja stark den Dopamin- und Serotoninhaushalt beeinflussen. Alle Depressiven haben einen starken Tryptophanmangel. Diese essentielle Aminosäure kommt in der Nahrung am geringsten vor. Höchst aufschlussreich ist dazu diese Seite ("Warum wir Süßhunger haben"):
http://perfecthealthdiet.com/?cat=113
Meinen Tee mag ich nicht kurz gezogen. Bei kurzer Ziehzeit geht als erstes das Koffein ins Teewasser. Bei zeitlich ansteigender Ziehdauer werden dann mehr und mehr Gerbstoffe freigesetzt, die wiederum das Koffein oder zumindest einen Teil binden und so die Wirkung im Körper verhindern/verringern.
Ich werde auch mal den Schokoladenkonsum einstellen und schauen, was sich verändert.
Bis vor kurzem trank ich dann nur noch ca. 1 Tasse (mit 50 % Eiermilch) die Woche. Und dachte dann letztens "Mach ich mir doch auch ein Tässchen". Sah auch gut aus, duftete gut, schmeckte auch irgendwie nicht schlecht, aber mein Bauchgefühl sagte dann deutlich "nein". Ich ließ es nach dem einen Schluck dann bleiben.
Bekannt war mir ja schon, dass Glutensensitivität mit Kaffee Kreuzreaktionen eingeht.
Coffee is surprisingly cross-reactive with gluten
However C Labs researchers were surprised to find coffee has the highest rate of cross-reaction with gluten. In other words, some people's immune system mistakes coffee for gluten, triggering a reaction. This test informs people whether one needs to give up coffee to prevent gluten cross-reactivity.
http://hol-solutions.blogspot.com/2011/01/what-type-of-gluten-intolerance-do-you.html
Davon abgesehen kann Kaffee - genau wie Kakao auch - mehr oder weniger stark mit Schimmelpilzen und daraus resultierend, Aflatoxinen belastet sein. Diese schädigen die Leber.
Fehlen tut mir ohne Kaffee jedenfalls nichts. Es war eh immer eher das Fett und der Geschmack...
Dann recherchierte ich heute etwas ausführlicher über Kakao, fand hier - jetzt im Kontext speziell zu rohem Kakao - auch einiges Interessantes:
Cacao is one of the most addictive substances known.
Cacao is a dangerous heart stimulant.
http://www.fredericpatenaude.com/blog/?p=262
Gestern habe ich doch wieder einiges an Eiskonfekt (was mehr Fett als Schokolade enthält), aber auch die 100%ige Schokolade gegessen. Hätte ich Mandelmus gehabt, hätte ich aber das genommen!
Es ist bei mir wie gesagt eher der Fetthunger. Aufgrund genug Tryptophan/Eiweiß generell habe ich kein/kaum körperliches Suchtverhalten nach solchen Stimulanzien mehr, die ja stark den Dopamin- und Serotoninhaushalt beeinflussen. Alle Depressiven haben einen starken Tryptophanmangel. Diese essentielle Aminosäure kommt in der Nahrung am geringsten vor. Höchst aufschlussreich ist dazu diese Seite ("Warum wir Süßhunger haben"):
http://perfecthealthdiet.com/?cat=113
Meinen Tee mag ich nicht kurz gezogen. Bei kurzer Ziehzeit geht als erstes das Koffein ins Teewasser. Bei zeitlich ansteigender Ziehdauer werden dann mehr und mehr Gerbstoffe freigesetzt, die wiederum das Koffein oder zumindest einen Teil binden und so die Wirkung im Körper verhindern/verringern.
Ich werde auch mal den Schokoladenkonsum einstellen und schauen, was sich verändert.
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REZEPT: Heidelbeeromelett
Zutaten:
Das Fett in der Pfanne erhitzen. Die anderen Zutaten bis auf die Beeren im Mixer oder mit Pürierstab verquirlen, in die Pfanne geben, Beeren daraufstreuen, deckeln und so ca. 10 Min. stocken lassen. Guten Appetit!
Das Ganze funktioniert natürlich auch mit anderen Zutaten - ich habe es jetzt auch schon als Kräuteromelette ausprobiert: kleingeschnittene Zwiebeln + Paprika sowie Kräuter der Provence statt der Heidelbeeren hineingeben. Dazu dann das Salz (anstelle des Süßstoffs) nicht vergessen.
- 2 Eier
- 10 g Eiweißpulver
- 1 Prise Vanille
- ein Schuss Wasser
- Süßstoff nach Geschmack
- Heidelbeeren, frisch oder TK
- Fett zum Braten
Das Fett in der Pfanne erhitzen. Die anderen Zutaten bis auf die Beeren im Mixer oder mit Pürierstab verquirlen, in die Pfanne geben, Beeren daraufstreuen, deckeln und so ca. 10 Min. stocken lassen. Guten Appetit!
Das Ganze funktioniert natürlich auch mit anderen Zutaten - ich habe es jetzt auch schon als Kräuteromelette ausprobiert: kleingeschnittene Zwiebeln + Paprika sowie Kräuter der Provence statt der Heidelbeeren hineingeben. Dazu dann das Salz (anstelle des Süßstoffs) nicht vergessen.
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Mittwoch, 22. Februar 2012
Langer Lauf und Erholungsbad
Heute bin ich Streckenrekord aller Zeiten gelaufen: 16,9 km *jippieee* :) :) :)
Und zwar in gemütlichem GA1-Tempo, 10,34 km/h. 2. Hälfte etwas schneller als die erste - so soll es sein - ich bin nach 50 Min. umgedreht. Die Sonne schien und es war angenehm. Wie ich es mir dachte, traten keinerlei Gelenkschmerzen auf. Allerdings achte ich momentan auch wieder vermehrt drauf, Glucosamin (den Gelenkzucker) zu nehmen und hatte je ca. 1 g heute morgen im Lassi und eins nach dem Lauf.
Nach dem Lauf hatte ich richtig Durst auf frisch gepresste Orange und Kombucha. Die Orangen sind jetzt herrlich süß, und zu Kombucha passen sie auch wunderbar. Noch ein Schwall Aminosäuren dazu, perfekt. Schnelleres Eiweiß gibt es nicht, Aminosäuren müssen ja nicht mehr zerlegt werden.
Außerdem hatte ich natürlich Muskelkater. Ich habe dann gleich ein Wunderbad machen müssen, und zwar wanderten hinein:
400 g Magnesiumsulfat (Bittersalz)
1 Tütchen Natron
1 Becher (0,5 l) reine Buttermilch
Der Muskelkater ließ gleich nach, die Buttermilch macht die Haut sehr weich und wirkt schön pflegend ohne zu fetten (sie ist ja fast fettfrei). Etwas Natron gebe ich noch ins Wasser um den PH-Wert anzuheben um die Entgiftung über die Haut so zu verbessern. Ein gesundes Körpermilieu ist leicht basisch, die auszuscheidenden Gifte aber sauer. Das Fatale ist, dass die meisten Cremes auch sauer sind und die Säuren, die der Körper versucht, über die Haut loszuwerden (weil oftmals die Kapazitäten über Lunge, Darm etc. nicht ausreichen), daher nicht herauslassen. Dann wird dummes Zeug von Säureschutzmantel gelabert (anders kann man das nicht nennen!) - die Haut hat aber in Wirklichkeit keinen Schutz! Und schon gar keine Säure, völlig absurd. Hier mehr über die Thematik: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/salz-und-saeuren.html
Ich dusche mich danach übrigens nicht ab.
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REZEPT: Erfrischendes Basilikumlassi
Zutaten:
Alle Zutaten im Mixer oder mit dem Pürierstab gut vermischen. Optional können natürlich auch hier Leinöl, Eiweißpulver, Aminosäuren etc. zugegeben werden.
- Joghurt ca. 300 ml
- Wasser ca. 200 ml
- eine Prise Kardamom, gemahlen
- 1 TL Basilikum, getrocknet oder frisch
- 1/2 TL Rosenwasser
- Süßstoff (optional)
Alle Zutaten im Mixer oder mit dem Pürierstab gut vermischen. Optional können natürlich auch hier Leinöl, Eiweißpulver, Aminosäuren etc. zugegeben werden.
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Dienstag, 21. Februar 2012
Eigene KFA-Formel erfunden
Heute habe ich meiner Tabellenkalkulation, die ich über die Jahre immer etwas mehr ausgebaut habe, noch einige Upgrades verpasst.
Ich notiere seit 3 Tagen wieder mal meine Trinkmenge, da mir ein sich mit Ayurveda gut auskennender Inder mitteilte, ich solle meine Gesamtflüssigkeit auf mind. 5 Liter täglich erhöhen, was ich auch einige Tage geschafft hatte. Es stellten sich sofort positive Effekte ein, vor allem eine bessere Hydrierung der Haut.
Jedenfalls habe ich nun auch ein Feld für die tägliche Flüssigkeitsmenge, und am Ende der Woche die Durchschnittsberechnung.
Da bei allen mir bekannten KFA-Berechnungsmethoden für Calipermessungen unbrauchbare da unrealistische Werte herauskamen, habe ich kurzerhand ein wenig mathematisch getüftelt und eine eigene 12-Falten-Formel erfunden, in deren Berechnung die Suprailiac-Falte doppelt einfließt, da sie so aussagekräftig ist, dass man, wenn man nur an einer Stelle messen wollte, diese nähme. Außerdem werden auch Falten am Kinn und am Knie gemessen.
Damit kommen für mich 17,54 % KFA (mit den letzten Werten von vor 2 o. 3 Wochen) heraus, was recht realistisch sein dürfte. Es ist jetzt natürlich etwas schwierig zu beurteilen, wie stark andere Werte hier progressiv abweichen werden. Zum Test habe ich mal höhere Werte eingegeben (allerdings schwierig sich da jetzt das Aussehen dazu vorzustellen) und geschaut. Vielleicht mag mir jemand (weibliches) mal seine Hautfaltenwerte schicken, dann kann ich sie mal einspeisen und vergleichen.
Seit Sonntag mache ich also wieder Pranayama und ich merke deutlich, wie sich die Sauerstoffkapazität und auch die Fähigkeit die Luft anzuhalten, gleich wieder ausdehnt.
Gestern gab's noch einen Testlauf über 10,7 km und ich habe die Distanz in 53 Min. gefinisht, womit ich einigermaßen zufrieden bin. Wäre ich jetzt unter 51 geblieben, hätte ich verkündet "take me to the next level..." aber nun ja. Ich übe noch an der Technik und daran, die Muskeln dafür aufzubauen, vor allem auch ausdauertechnisch. Kraft ist eine Sache, Ausdauer eine ganz andere. An Ausdauer musste ich mir bisher jeden einzelnen Schritt hart erarbeiten. Und ich merke ganz genau, für welche Streckenlänge ich trainiert bin und wo die Grenze ist. Auf einmal, so ab 12, 13 km kommt dann noch während des Laufens der Muskelkater und ab da müssen die Kraftfasern übernehmen, weil die Ausdauerfasern am Ende sind. Schon witzig, wie deutlich das ist.
Da ich letzte Woche fast ohne Sport im Schnitt 2900 Kcal gegessen habe, bin ich natürlich auch kein Gewicht losgeworden. Sport unterdrückt bei mir auch gewissermaßen oft auch ein wenig Hunger/Appetit; allerdings verbraucht so ein Infekt auch große Mengen Eiweiß und Vitalstoffe und die wurden offenbar auch benötigt.
Heute habe ich außer Pranayama absolut gar nichts gemacht, weil ich nicht unbedingt eine sinnvolle Tempoeinheit hätte machen können nach dem gestrigen Lauf. Sonntag sind wir immerhin auch gelaufen (langsamer, 10,7 km in 0:59 inkl. langsamer am Schluss). Ich regeneriere doch noch merklich, und habe daher auch die Einnahme von EAAs etwas hochgeschraubt, weil das spürbar hilft. Dafür möchte ich morgen ein wenig die Strecke ausbauen, also lang laufen.
Nach dem Lauf gestern habe ich dann noch ausgiebig gedehnt (was nötig war) und etwas geturnt, und ich sitze auch fast wieder bei 180° im Frontspagat. Immerhin. Brücken, Skorpion und Handstände, alles gut und ich werde damit auch ewig weitermachen :)
Fühle mich insgesamt viel beweglicher seit den hohen B6-Gaben. Kann aber auch ein rein subjektiver, falscher Eindruck sein...
Außerdem bin ich morgens und nach dem Lauf je 15 Min. Trampolin gesprungen. Morgens dann noch
2 x 25 Squats
2 x 5 Push ups
6 Sonnengrüße
und etwas turnen/dehnen
(ca. 10 Min.)
absolviert.
Macht für gestern insg. 1:56 Std.
2700 ml Flüssigkeit
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Montag, 20. Februar 2012
Fazit zum Sukrin und Chrysanova im Vergleich
Ich machte meinem Mann Sukrin in den Kaffee, geschätzte 3 - 4 TL (0,5-l-Becher). Er trinkt solche Sachen gerade mal halb so süß wie ich sie brauche. Kurze Zeit später kam er in die Küche um sich Chrysanova nachzuschütten. Dass der Kaffee schon gesüßt war, hatte er gar nicht gemerkt.
Ich trinke ja nun täglich Lassi, und ich nehme das Sukrin ganz gerne "unterstützend", weil es ja zahnpflegend/-schützend ist und Milchprodukte gerne ein paar hässliche Bakterien im Mund nähren...
Machte also erst gar kein Chrysanova heute ins Lassi (sonst immer noch eine kleine Prise zusätzlich, vielleicht 1/3 TL; außerdem ist ja auch der Saft etwas süß) und es schmeckte mir überhaupt nicht. Bissel Chrysanova ran, Geschmacksexplosion. Leichtes Halskratzen durch das Sukrin das ja ebenfalls drin war.
Schlussfolgerung: Von Sukrin bekomme ich also Halskratzen (ab einer gewissen Menge bzw. Konzentration) und es süßt erst, wenn ich davon Tonnen ins Essen/Getränk kippe. Einen Preis-Leistungsvorteil gibt es hier also nicht.
Chrysanova hingegen hat eine Süße, die niemals schwer ist oder gar im Hals kratzt und den Eigengeschmack der Speisen und Getränke auf eine fast magische Art hervorhebt. Es ist 100 % hitzestabil. Man braucht wenig davon und obwohl ich es geschätzt alles doppelt so stark süße wie ein "normaler Mensch", reicht für uns zu zweit eine Packung (200 g) ca. einen Monat. Und ich trinke sehr viel Tee.
Für mich/uns schmeckt Chrysanova absolut neutral. Habe aber schon Leute mit verzogenen (weil nur minderwertige Nahrung essend) Geschmacksnerven sagen hören, dass das Getränk/Essen nach Lakritz schmecken würde. Steviosid, ja. Chrysanova nein. Kann es jedenfalls nicht nachvollziehen. Aber wir essen halt auch (bis auf den Anteil in der 70%igen Schokolade im Eiskonfekt) keinen Zucker, keine künstlichen Süßstoffe, Industriefraß, Konservierungsstoffe etc.
Ich trinke ja nun täglich Lassi, und ich nehme das Sukrin ganz gerne "unterstützend", weil es ja zahnpflegend/-schützend ist und Milchprodukte gerne ein paar hässliche Bakterien im Mund nähren...
Machte also erst gar kein Chrysanova heute ins Lassi (sonst immer noch eine kleine Prise zusätzlich, vielleicht 1/3 TL; außerdem ist ja auch der Saft etwas süß) und es schmeckte mir überhaupt nicht. Bissel Chrysanova ran, Geschmacksexplosion. Leichtes Halskratzen durch das Sukrin das ja ebenfalls drin war.
Schlussfolgerung: Von Sukrin bekomme ich also Halskratzen (ab einer gewissen Menge bzw. Konzentration) und es süßt erst, wenn ich davon Tonnen ins Essen/Getränk kippe. Einen Preis-Leistungsvorteil gibt es hier also nicht.
Chrysanova hingegen hat eine Süße, die niemals schwer ist oder gar im Hals kratzt und den Eigengeschmack der Speisen und Getränke auf eine fast magische Art hervorhebt. Es ist 100 % hitzestabil. Man braucht wenig davon und obwohl ich es geschätzt alles doppelt so stark süße wie ein "normaler Mensch", reicht für uns zu zweit eine Packung (200 g) ca. einen Monat. Und ich trinke sehr viel Tee.
Für mich/uns schmeckt Chrysanova absolut neutral. Habe aber schon Leute mit verzogenen (weil nur minderwertige Nahrung essend) Geschmacksnerven sagen hören, dass das Getränk/Essen nach Lakritz schmecken würde. Steviosid, ja. Chrysanova nein. Kann es jedenfalls nicht nachvollziehen. Aber wir essen halt auch (bis auf den Anteil in der 70%igen Schokolade im Eiskonfekt) keinen Zucker, keine künstlichen Süßstoffe, Industriefraß, Konservierungsstoffe etc.
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Sonntag, 19. Februar 2012
REZEPT: Leckeres Fruchtlassi
Zutaten für ca. 0,5 Liter Lassi:
ca. 150 - 180 g Joghurt
ca. 160 ml Fruchtsaft; ich nehme am liebsten Tropic Direktsaft, oder auch Blutorangensaft
ca. 100 ml Wasser
10 g Leinöl (optional)
eine Prise echte Vanille (optional)
Süßstoff nach Bedarf (optional)
Aminosäuren oder Eiweißpulver nach Bedarf (optional)
Alle Zutaten in einem hohen Gefäß mit dem Pürierstab gut vermixen, in Gläser füllen und genießen.
ca. 150 - 180 g Joghurt
ca. 160 ml Fruchtsaft; ich nehme am liebsten Tropic Direktsaft, oder auch Blutorangensaft
ca. 100 ml Wasser
10 g Leinöl (optional)
eine Prise echte Vanille (optional)
Süßstoff nach Bedarf (optional)
Aminosäuren oder Eiweißpulver nach Bedarf (optional)
Alle Zutaten in einem hohen Gefäß mit dem Pürierstab gut vermixen, in Gläser füllen und genießen.
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Neue Essgewohnheiten
Nun war ich fast eine Woche krank bzw. sportunfähig. Ich habe meine Zeit jedenfalls ausführlich genutzt, mich wie immer zu bilden, und zwar mit den Vorträgen von David Icke. Kann euch besonders "The Lion sleeps no more" empfehlen, hier wird alles von der Basis erklärt. Ich habe hier mal den 1. der 4 Teile verlinkt, der Rest ist ja einfach zu finden.
Hätte ich keinen umfassenden spirituellen Hintergrund, weiß ich nicht, ob ich das mal so einfach schlucken (und vor allem verstehen) würde. Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass ich von "all diesen Dingen" schon seit 12 Jahren weiß und eben gerade auch aus dem Yoga um die Existenz von Reptos/Rakshasas, Halbgöttern, "Außerirdischen", Dämonen etc. weiß. Naja, David erklärt ja alles sehr ausführlich und leich verständlich, da brauche ich jetzt nichts weiter zu zu sagen, zumal das hier ja kein Blog für sowas ist. Finde ihn auch extrem sympathisch!
Aktuelle Nachrichten von "dieser Front", die ich auch zum großen Teil als authentisch einstufe (Channelings sind oft mit Vorsicht zu genießen), findet ihr auf Nebadonia (auch rechts in der Blogroll verlinkt).
Heute fange ich wieder an mit Sport, und meine neuen Essgewohnheiten habe ich ja nun wieder etwas in die "2008-Richtung" gebracht.
Da habe ich tatsächlich fast jeden Tag das gleiche gegessen... Bei der absolut individuell passenden Nahrung, die hochwertig und vielseitig zusammengestellt ist und alles liefert, was man braucht, ist das absolut kein Problem.
In etwa handhabe ich es jetzt so:
Das ist so der Masterplan, auch wenn das in der Praxis dann auf Dauer etwas wenig ist. Aber dann mach ich mir halt mal ne Eiermilch + Kakao, oder esse ein Eiskonfekt mehr oder nehme ein paar EAAs mehr.
Ich habe gemerkt, dass das Lassi das ideale Frühstück ist. Milchprodukte sind für den Morgen grundsätzlich besser geeignet als für den Abend, da sie abends erstens verschleimend wirken können und zweitens morgens der Körper eher Calcium aufnimmt und abends Magnesium.
Außerdem ist Agni vormittags/mittags am stärksten, daher nehme ich hier also die kalte Nahrung (Lassi und Salat) zu mir. Abends dann immer warm.
Das Ganze ist ja nun recht vegetarisch, soll es auch bleiben, allerdings werde ich schon noch ab und zu Fisch oder (eher) Fleisch essen, zumindest wenn wir mal essen gehen. Ansonsten nur, wenn es im Bioladen was an Geflügel heruntergesetzt gibt. Nicht, weil ich Geflügel lieber mag als Steaks (denn es ist umgedreht), sondern weil letztere regulär dort gar nicht herumliegen (werden nur auf Wunsch bestellt). Und Schweinefleisch kommt sowieso nicht in Frage; die Salami ist mir mittlerweile auch zu stark gewürzt.
Ich habe es geschafft, den Salat wieder zu etablieren und muss sagen, er bekommt und schmeckt mir hervorragend. Das liegt vielleicht nicht zuletzt an den Kräutern (ich nehme Kräuter der Provence und Thymian, beides getrocknet + oft noch frische Petersilie) und dem Senf... Außerdem ist der Schafsfeta sehr gut verträglich, was sicher an der A2-Milch liegt.
Feta wird in der Blutgruppendiät auch (neben Butter und Ghee natürlich) als einziges, für die 0 verträgliches Milchprodukt, gelistet. Nun konsumiere ich aber noch (sicher A1-)Joghurt. Das ist für mich ein Kompromiss, aber ich brauche eine nicht zu schlecht schmeckende Möglichkeit, die 16 g losen Aminosäuren mind. 1 x am Tag gut unterzubringen. Außerdem brauche ich wegen der Silberkur auch die guten Darmbakterien, wobei hier der Kombucha sicher auch sein übriges täte.
Apropos Kombucha; ich habe gestern mal wieder meine Flüssigkeitsmenge notiert, was ganz gut war. Es kamen (inkl. Lassi) 4,5 l zusammen. Mir sagte mal ein Inder der sich mit Ayurveda auskannte, dass ich mind. 5 l Gesamtflüssigkeit zu mir nehmen solle (typbedingt). Das kann gut sein, denn als ich es für ein paar Tage schaffte, war der Unterschied sicht- und spürbar. Ich werde also jetztsaufen wie ein Kamel darauf hinarbeiten. Die 4,5 l gestern waren jedenfalls kein Problem, also schaff ich auch die 5.
Heute hat der Tag gut angefangen: Ich habe Pranayama gemacht, dann bin ich 15 Min. Trampolin gesprungen und noch ein paar Übungen gemacht (2 x 25 Squats, 2 x 5 Push ups, 6 Sonnengrüße, Handstände + Skorpion). Laufen will ich auch noch, ich muss mich diese Woche mal ranhalten, denn am WE ist ein Wettkampf.
Ich bin sehr erfreut dass es wieder über null Grad hat, so dass ich nicht mehr dreilagig wie ein Raummensch draußen herumrennen und zusätzlich eine halbe Stunde fürs An- und Ausziehen einplanen muss...
Futter heute:
Hätte ich keinen umfassenden spirituellen Hintergrund, weiß ich nicht, ob ich das mal so einfach schlucken (und vor allem verstehen) würde. Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass ich von "all diesen Dingen" schon seit 12 Jahren weiß und eben gerade auch aus dem Yoga um die Existenz von Reptos/Rakshasas, Halbgöttern, "Außerirdischen", Dämonen etc. weiß. Naja, David erklärt ja alles sehr ausführlich und leich verständlich, da brauche ich jetzt nichts weiter zu zu sagen, zumal das hier ja kein Blog für sowas ist. Finde ihn auch extrem sympathisch!
Aktuelle Nachrichten von "dieser Front", die ich auch zum großen Teil als authentisch einstufe (Channelings sind oft mit Vorsicht zu genießen), findet ihr auf Nebadonia (auch rechts in der Blogroll verlinkt).
Heute fange ich wieder an mit Sport, und meine neuen Essgewohnheiten habe ich ja nun wieder etwas in die "2008-Richtung" gebracht.
Da habe ich tatsächlich fast jeden Tag das gleiche gegessen... Bei der absolut individuell passenden Nahrung, die hochwertig und vielseitig zusammengestellt ist und alles liefert, was man braucht, ist das absolut kein Problem.
In etwa handhabe ich es jetzt so:
- ca. 100 ml kolloidales Silber
- Glas Wasser mit Silicea-Gel
- Lassi aus SCD-Joghurt vollfett, ca. 150 - 180 g + 160 g Saft, 10 g Leinöl, Aminosäuren (10 g Glutamin, 3 g Glycin, 2 g Lysin, 1 g Prolin), in Kapseln: 1 - 2 g Arginin, 2 g Tyrosin, 3 g EAAs
- großer Salat (bevorzugt Feldsalat) mit Zwiebel, Möhre, etwas Paprika, Dressing aus Kräutern, Olivenöl, Senf, Honig, Kombuchaessig, ca. 100 g Feta vom Schaf (Salakis)
- Obst, z.B. Granatapfel (die es immer noch gibt - HURRA), oder auch warmes Obst: gedünsteter Apfel mit TK-Heidelbeeren in etwas Apfelmark; NEM + Greens (Chlorella, Green Supercaps)
- Walnüsse, Mandelmus + Kokosraspeln, oder Cashews (noch nicht wieder bestellt) - insg. bis ca. 60 g
- ca. 200 - 300 g Kombucha insg.
- gedünstetes Gemüse (meist Broccoli oder Rosenkohl) mit etwas Butter + 3 Spiegeleier
- Stück Eiskonfekt
Das ist so der Masterplan, auch wenn das in der Praxis dann auf Dauer etwas wenig ist. Aber dann mach ich mir halt mal ne Eiermilch + Kakao, oder esse ein Eiskonfekt mehr oder nehme ein paar EAAs mehr.
Ich habe gemerkt, dass das Lassi das ideale Frühstück ist. Milchprodukte sind für den Morgen grundsätzlich besser geeignet als für den Abend, da sie abends erstens verschleimend wirken können und zweitens morgens der Körper eher Calcium aufnimmt und abends Magnesium.
Außerdem ist Agni vormittags/mittags am stärksten, daher nehme ich hier also die kalte Nahrung (Lassi und Salat) zu mir. Abends dann immer warm.
Das Ganze ist ja nun recht vegetarisch, soll es auch bleiben, allerdings werde ich schon noch ab und zu Fisch oder (eher) Fleisch essen, zumindest wenn wir mal essen gehen. Ansonsten nur, wenn es im Bioladen was an Geflügel heruntergesetzt gibt. Nicht, weil ich Geflügel lieber mag als Steaks (denn es ist umgedreht), sondern weil letztere regulär dort gar nicht herumliegen (werden nur auf Wunsch bestellt). Und Schweinefleisch kommt sowieso nicht in Frage; die Salami ist mir mittlerweile auch zu stark gewürzt.
Ich habe es geschafft, den Salat wieder zu etablieren und muss sagen, er bekommt und schmeckt mir hervorragend. Das liegt vielleicht nicht zuletzt an den Kräutern (ich nehme Kräuter der Provence und Thymian, beides getrocknet + oft noch frische Petersilie) und dem Senf... Außerdem ist der Schafsfeta sehr gut verträglich, was sicher an der A2-Milch liegt.
Feta wird in der Blutgruppendiät auch (neben Butter und Ghee natürlich) als einziges, für die 0 verträgliches Milchprodukt, gelistet. Nun konsumiere ich aber noch (sicher A1-)Joghurt. Das ist für mich ein Kompromiss, aber ich brauche eine nicht zu schlecht schmeckende Möglichkeit, die 16 g losen Aminosäuren mind. 1 x am Tag gut unterzubringen. Außerdem brauche ich wegen der Silberkur auch die guten Darmbakterien, wobei hier der Kombucha sicher auch sein übriges täte.
Apropos Kombucha; ich habe gestern mal wieder meine Flüssigkeitsmenge notiert, was ganz gut war. Es kamen (inkl. Lassi) 4,5 l zusammen. Mir sagte mal ein Inder der sich mit Ayurveda auskannte, dass ich mind. 5 l Gesamtflüssigkeit zu mir nehmen solle (typbedingt). Das kann gut sein, denn als ich es für ein paar Tage schaffte, war der Unterschied sicht- und spürbar. Ich werde also jetzt
Heute hat der Tag gut angefangen: Ich habe Pranayama gemacht, dann bin ich 15 Min. Trampolin gesprungen und noch ein paar Übungen gemacht (2 x 25 Squats, 2 x 5 Push ups, 6 Sonnengrüße, Handstände + Skorpion). Laufen will ich auch noch, ich muss mich diese Woche mal ranhalten, denn am WE ist ein Wettkampf.
Ich bin sehr erfreut dass es wieder über null Grad hat, so dass ich nicht mehr dreilagig wie ein Raummensch draußen herumrennen und zusätzlich eine halbe Stunde fürs An- und Ausziehen einplanen muss...
Futter heute:
- 1 Glas Wasser mit Silicea-Gel
- 1 Kapsel Zink-Hagebutte-Selen-D3
- 1 Kapsel Pyridoxin-5-Phosphat
- 2 Kapseln Arginin
- 3 Kapseln EAAs
- 2 Kapseln Tyrosin
- Lassi aus
- SCD-Joghurt vollfett 180 g
- Leinöl 10 g
- Blutorangensaft 174 g
- Chrysanova, Vanille
- Aminosäuren 16 g (Glutamin 10 g, Glycin 3 g, Lysin 2 g, Prolin 1 g)
- Feldsalat ca. 170 g
- 1 Möhre 53 g
- Zwiebel 20 g
- Paprika 30 g
- Gurke 65 g
- Feta Salakis 101 g
- Dressing aus Kräutern, Olivenöl, Senf, Honig, Kombuchaessig
- 1 Stück Eiskonfekt 19 g
- weißes Mandelmus 45 g
- mit Kokosraspeln 11 g
- schwarzer Tee
- grüner + schwarzer Tee + Ingwerwasser + Zitronensaft
- Saft aus einer frisch gepressten Orange ca. 110 g
- 1 Granatapfel 233 g (1. Hälfte vor und 2. Hälfte nach dem Lauf)
- ein paar Jiaogulanblätter
- Knoblauch-Zitronen-Elixier 1 EL
- TK-Lachs 125 g, gedünstet
- TK-Spinat ca. 220 g, mit Butter ca. 15 g
- 1 Stück Eiskonfekt 21 g
- Chocolat Bonnat 100 % 15 g
- Rooibos-Kombucha 207 g
- mit Aminosäuren 16 g
- Ribose 4 g
- Vit. C
- 3 Kapseln EAAs
- Green Supercaps 3
- 1 Kapsel Mariendistel
- 1 Kapsel Rosskastanienblätter
- 1 Kapsel Maca
- 1 Kapsel Zink-Selen-Hagebutte-D3
- 1 Tab Pyridoxin
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Montag, 13. Februar 2012
Knoblauch-Zitronen-Elixier
Ich habe vor ein paar Tagen wie geplant ein neues Knoblauch-Zitronen-Elixier hergestellt, roh. Die Knoblauchzehen habe ich vorher in warmes Wasser gelegt, so lösen sich die Schalen leichter.
Püriert habe ich mit dem Personal Blender, über dessen Anschaffung vor einigen Jahren ich doch sehr froh bin, da er auch sehr kraftvoll Nüsse und Samen mahlt. Ein Pürierstab bringt diese Leistung nicht, den benutze ich aber zusätzlich, insbesondere für Lassi und Suppen, aber auch Pfannkuchenteig.
Da ich gestern abend, äh nacht erneut einen Anflug von Erkältung verspürte, habe ich kurzerhand noch einen Cistustee gekocht, einen EL von dem Elixier genommen und gedacht, ich zieh mal etwas Silberwasser in die Nasennebenhöhlen, da diese ja bei mir sowieso chronisch entzündet sind. Da es jetzt nur noch ca. - 1 °C hat, war die Nacht auch nicht so kalt, und ich war heute morgen sogar nach weniger als 8 Std. ausgeschlafen, sehr warm und sah auch sehr gesund aus.
Sportlich war gestern mal wieder eine Nullrunde *grmbl*, und jetzt sitz ich hier fröstelnd in Laufklamotten um gleich eine kleine Runde zu starten. Morgen gehts dann hoffentlich wieder ins Lauftraining. Die Kalorien von gestern waren wohl dringend nötig, und für heute brauche ich sicher auch noch ordentlich was, denn frieren bedeutet kalorische Unterversorgung.
Eigentlich wollten wir heute mittag zum Chinesen, doch da mein Mann für sich ein paar Brötchen gekauft und außerdem noch Essen von gestern hat, mir außerdem im Preis herabgsetztes Bio-Putenfilet mitgebracht hat (das heute weg muss) und ich zudem noch Broccoli habe, verschieben wir das wohl auf morgen.
Habe Bilder gemacht, alles eigentlich wie immer. Ist jetzt nicht so, dass mich der optische Zustand zum Sport zwingt. Aber die 13 km/h will ich unbedingt demnächst (und damit meine ich nicht bis zum Ende des Jahres, sondern eher innerhalb der nächsten Wochen) als Wettkampftempo über 10 km dauerhaft knacken. Dafür muss ich einfach noch kürzere Intervalle (und keine 3,6 km!) machen, auf den längeren schaffe ich ja grad mal 12,5 km/h, was ich allerdings schon im 13-km-Wettkampf deutlich überboten habe. Nicht so einfach, und der Trainer versteht da diese Individualitäten der Athleten schwerlich. Also werde ich ihm sagen müssen, dass ich wieder auch für 800 m trainieren will.
Püriert habe ich mit dem Personal Blender, über dessen Anschaffung vor einigen Jahren ich doch sehr froh bin, da er auch sehr kraftvoll Nüsse und Samen mahlt. Ein Pürierstab bringt diese Leistung nicht, den benutze ich aber zusätzlich, insbesondere für Lassi und Suppen, aber auch Pfannkuchenteig.
Da ich gestern abend, äh nacht erneut einen Anflug von Erkältung verspürte, habe ich kurzerhand noch einen Cistustee gekocht, einen EL von dem Elixier genommen und gedacht, ich zieh mal etwas Silberwasser in die Nasennebenhöhlen, da diese ja bei mir sowieso chronisch entzündet sind. Da es jetzt nur noch ca. - 1 °C hat, war die Nacht auch nicht so kalt, und ich war heute morgen sogar nach weniger als 8 Std. ausgeschlafen, sehr warm und sah auch sehr gesund aus.
Sportlich war gestern mal wieder eine Nullrunde *grmbl*, und jetzt sitz ich hier fröstelnd in Laufklamotten um gleich eine kleine Runde zu starten. Morgen gehts dann hoffentlich wieder ins Lauftraining. Die Kalorien von gestern waren wohl dringend nötig, und für heute brauche ich sicher auch noch ordentlich was, denn frieren bedeutet kalorische Unterversorgung.
Eigentlich wollten wir heute mittag zum Chinesen, doch da mein Mann für sich ein paar Brötchen gekauft und außerdem noch Essen von gestern hat, mir außerdem im Preis herabgsetztes Bio-Putenfilet mitgebracht hat (das heute weg muss) und ich zudem noch Broccoli habe, verschieben wir das wohl auf morgen.
Habe Bilder gemacht, alles eigentlich wie immer. Ist jetzt nicht so, dass mich der optische Zustand zum Sport zwingt. Aber die 13 km/h will ich unbedingt demnächst (und damit meine ich nicht bis zum Ende des Jahres, sondern eher innerhalb der nächsten Wochen) als Wettkampftempo über 10 km dauerhaft knacken. Dafür muss ich einfach noch kürzere Intervalle (und keine 3,6 km!) machen, auf den längeren schaffe ich ja grad mal 12,5 km/h, was ich allerdings schon im 13-km-Wettkampf deutlich überboten habe. Nicht so einfach, und der Trainer versteht da diese Individualitäten der Athleten schwerlich. Also werde ich ihm sagen müssen, dass ich wieder auch für 800 m trainieren will.
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Sonntag, 12. Februar 2012
Wäh kalt - Loch im Bauch
Ich hätte mir doch Socken und eine lange Hose gestern abend im Bett anziehen sollen. Meine Nasenspitze war eiskalt und ich dachte, ich werde dann schon warm. Leichte Halsschmerzen hatte ich heute morgen und ich kämpfe wohl mit einem Infekt. Das zeigt sich in Sportunlust. Aber ich bin ja auch die letzten 3 Tage hintereiander gelaufen.
Die Läufe waren sehr schön und ich habe mich gut daran gewöhnt, auf dem Schnee und komplett mit geschlossenem Mund zu laufen. Irgendwie freu ich mich auch, mal etwas langsamer zu laufen. Gibt schließlich auch etwas Grundlage, die ich hoffe, demnächst ein wenig auszubauen von den Umfängen. Mal schauen, was die Hüfte dann ab 13 km + sagt.
Solange es noch so superkalt ist, ist das aber nicht so gut, da meine Rückseite trotz 4 Hosen und Jacke immer nach ca. 30 Min. auskühlt und etwas taub wird.
Um zu schauen, wie schlimm es mit dem Infekt ist, hab ich wieder mal den Ruhepuls heute morgen genommen und der war noch nicht erhöht (wie immer bei 54). Hatte natürlich wie immer auch als erstes mein Glas Silbe am Morgen.
Heute waren's auch nur 63,8 kg auf der Waage *jipppiee*, obwohl es gestern um die 2700 Kcal wurden. Aber dafür war mein Appetit auch heute ein Fass ohne Boden und bin nun bei über 3000 Kcal. Naja, muss auch mal sein. Ich habe wieder angefangen, Brote mit Zuckerrübensirup zu essen. Der Sirup soll sehr eisen- und magnesiumreich sein. Er schmeckt jedenfalls sehr lecker und mein Körper hat offenbar Bedarf angemeldet - vielleicht Eisenbedarf? Bin ja seit ca. 2 Wochen momentan fleischfrei und habe länger kein Eisensupplement genommen.
Habe aber schon wieder Lust ins chinesische Restaurant zu gehen um mir was beim mongolischen Grill zusammenzustellen, wo ich eigentlich immer reichlich Zuckerschoten, Broccoli, Zwiebeln, ein paar Pilze, Rind- und Känguruhfleisch sowie etwas Lachs und an Gewürzen dazu Ingwer und Knoblauch wokken lasse. Das ist dann auch nicht glutamat- und stärkeverseucht wie die Sachen am Buffett. Symptome von Glutamat habe ich bisher noch nie gemerkt, man muss ja aber nichts provozieren oder zu sich nehmen, von dem man weiß, dass es Mist ist. Und Huhn und Ente haben blöderweise so Teig drumrum, was ganz schön schwer war, aus der Chinesin rauszukriegen ("Mehr" bedeutete "Mehl").
Ein paar mehr KH waren's heute also - sogar mehr als Fett. Das wirft einen guten Fettverbrenner gottseidank nicht gleich aus der Bahn.
Ich glaube, ich habe es letztens endlich geschafft, das B6 überzudosieren. Ich wachte in der Nacht auf und konnte nicht wieder einschlafen. Die Beine juckten wie blöd. Laut Wikipedia hat man bis 500 mg eh keine Überdosierungssymptome zu befürchten. Also werde ich bis an diese Grenze in etwa gehen, mind. aber 200 mg Pyridoxin HCL + 50 mg P5P nehmen.
Ich bin auf den Salat gekommen. Ich wollte ja meine Ernährung von vor 4 Jahren wieder ansatzweise aufnehmen und es gab sehr schönen, sehr frischen Feldsalat. Als ich den vor 3 Tagen erstmals wieder aß, war ich total angefixt, er hat irre gut geschmeckt. Und trotz etwas Laktose (0,8 g KH) hab ich einfach mit dem Salakis Feta wieder angefangen. Jetzt weiß ich erst, was ich verpasst hatte. Sooo lecker! Und mein Dressing ist auch immer genial.
Ich nehme: ca. 10 g Honig, ca. 10 g Senf, ca. 1 TL Kräuter der Provence, ca. 1 TL Thymian, etwas Salz - einen Schuss Kombuchaessig drüber und kurz ziehen lassen, dann noch ca. 15 g Olivenöl drangeben. Gelingt immer und der Salat, mit etwas kleingeschnittener Zwiebel, Paprika und Möhre ist oberlecker. Tomaten hab ich grad nicht, werde mich aber wohl wieder ranwagen und mal die Gelenke beobachten. Aber 3 frische Cherrytomaten sind sicher nicht mit 300 - 400 g passierten Tomaten auf einen Schwung vergleichbar...
Beim Salat bleib ich also, jetzt hat der Körper nen richtigen Jieper drauf.
Und ich habe nochmal Granatäpfel bekommen, Kaufland hat nämlich noch welche - und die waren absolut göttlich. Ich hasse es, wenn die sauer sind. Aber wir haben mittlerweile etwas Erfahrung und können es den Früchten schon von außen ansehen, ob oder wie gut sie sind. Und der liebe Mann hat mir auch gleich noch 2 Kaktusfeigen mitgebracht, die ich auch so sehr liebe.
Meinen Joghurt trinke ich momentan als Lassi und da kann ich eine Menge von 1:1 (Joghurt und Fruchtsaft) empfehlen. Ich nehme ca. 150 g Joghurt (soviel passt in ein Gläschen wenn man 1 Liter Milch mit einem 150-g-Becher Joghurt im Joghurtbereiter ansetzt) und ca. 150 g Fruchtsaft - momentan Tropic Direktsaft von Aldi, sehr lecker -, dazu etwas Leinöl, Vanille, Süßstoff und einen Schuss Wasser. Passt natürlich besser zum Sommer, aber wenn man den Joghurt vorher einige Stunden rausstellt, ist's nicht so kalt und (vor allem in der warmen Badewanne, harrharr) angenehm. Ich brauche halt die guten Darmbakterien, auch wegen der Silberkur.
Hier noch mein Wochenabschluss für vergangene Woche in Kürze:
| Kcal Ø | 2513 |
| Netto-Kcal Ø | 2012 |
| Eiweiß Ø | 122 |
| KH Ø | 134 |
| Fett Ø | 161 |
Durchschnittsgewicht: 63,9 kg
Sportstunden: 4:44
Sportliche Tage: 6
Läufe: 3 (31,8 km, 3:23)
Trampolin: 3 x (1:05)
Workouts: 2 (0:06)
Turnen/Dehnen/Yoga: 1 x (0:10)
Für Caliperwerte bin ich diesmal zu faul, da müssen die von letzter Woche jetzt mal reichen, die werden sich eh nicht groß verändert haben:
| Brust (chest) | 2 |
| Achsel (midaxillary) | 3 |
| Rücken (subscapular) | 5 |
| Hüfte (suprailiac) | 4 |
| Bauch (abdominal) | 8 |
| Bizeps (biceps) | 2 |
| Trizeps (triceps) | 12 |
| Oberschenkel (thigh) | 16 |
| Rücken unten (lower back) | 8 |
| Wade (calf) | 6 |
| Kinn | 4 |
| Knie | 11 |
Futter heute:
- ca. 90 ml kolloidales Silber
- Kombucha, sehr sauer (ARGH!!) 50 g
- Glutamin 10 g
- Glycin 3 g
- Lysin 2 g
- Prolin 1 g
- 3 Kapseln EAAs
- 1 Kapsel Tyrosin
- 1 x 100 mg Pyridoxin HCL
- 5 Green Supercaps
- 1 Omega-3-Kapsel
- 1 Kapsel Zink
- 1 Kapsel Selen
- Kakao 4 g in Eiermilch 290 g
- mit Chrysanova, Vanille
- Feldsalat ca. 62 g
- Dressing aus Kräutern, Honig 9 g, Senf 10 g, Kombuchaessig, Olivenöl 12 g
- Zwiebel 11 g
- gelbe Paprika 28 g
- Möhre 28 g
- frische Petersilie
- Feta Salakis 86 g
- 2 Stück Eiskonfekt 34 g
- schwarzer Tee
- 1 Granatapfel 210 g
- 1 Kaktusfeige 78 g
- grüner + schwarzer Tee + Ingwerwasser + Zitronensaft ca. 20 g (über den Tag verteilt)
- Leinbrot 79 g
- Butter 7 g
- Zuckerrübensirup 37 g
- Schokolade 70%ig 16 g
- Lassi aus Joghurt vollfett 150 g
- Leinöl 6 g
- Tropic Direktsaft 152 g
- Sukrin, Chrysanova, Vanille
- Glutamin 10 g
- Glycin 3 g
- Lysin 2 g
- Prolin 1 g
- 3 Kapseln EAAs
- 1 x 100 mg Pyridoxin HCL
- 1 x 50 mg P5P
- 1 Kapsel Zink
- 1 Kapsel Selen
- 1 Kapsel Mangan
- 1 Apfel 108 g
- Broccoli 76 g
- Feta 32 g
- 2 Rühreier
- Petersilie
- Ghee ca. 10 g
- 5 Green Supercaps
- Leinbrot 103 g
- Butter 5 g
- Honig 15 g
- Zuckerrübensirup 32 g
- Schokolade 70%ig 24 g
- Apfel-Heidelbeer-Mark ca. 200 g
- schwarzer Tee
Kcal 3035
EW 141 g
KH 203 g
Fett 182 g
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Donnerstag, 9. Februar 2012
Kräuterkapseln
Heute habe ich 50 Gewürzkapseln befüllt und 2 Lagen (also 100) Kräuterkapseln, für die ich die getrockneten Kräuter vorher einzeln abwiege und mahle.
Das anstrengendere Laufen am Dienstag in der Kälte war vielleicht nicht so gut. Ich hab gestern das Gefühl gehabt, als wäre ein beginnender Infekt drin, und heute auch noch ein wenig. Daher auch kein Sport (nur gestern ein wenig Trampolin, ca. 15 Min.), habe mich auch nicht so danach gefühlt.
So, hier auch mal wieder ein Tagesplan was es zu essen und trinken gab:
Kcal 2321
EW 115 g
KH 90 g
Fett 162 g
Das anstrengendere Laufen am Dienstag in der Kälte war vielleicht nicht so gut. Ich hab gestern das Gefühl gehabt, als wäre ein beginnender Infekt drin, und heute auch noch ein wenig. Daher auch kein Sport (nur gestern ein wenig Trampolin, ca. 15 Min.), habe mich auch nicht so danach gefühlt.
So, hier auch mal wieder ein Tagesplan was es zu essen und trinken gab:
- ca. 80 ml kolloidales Silber
- Wasser mit Silicea-Gel
- Kaffee mit Kokosöl 15 g
- Chrysanova
- Glutamin 10 g
- Glycin 3 g
- Lysin 2 g
- Prolin 1 g
- 5 Kapseln EAAs
- 1 Omega-3-Kapsel
- 10 Chlorella
- 1 Green Supercap
- 1 x 100 mg Pyridoxin HCL
- 1 x 50 mg P5P
- 1 B3-Kapsel
- 1 Kapsel Zink 25 mg
- 1 Kapsel Lecithin
- 1 Kapsel Selen
- Vit. C
- Walnüsse 33 g
- Schokolade 70%ig 16 g
- Bergkäse 41 g
- mit Butter 6 g
- 2 gekochte Eier
- Möhrensuppe mit Kokosraspeln und Gewürzen, Zwiebeln
- Leinbrot 55 g mit Butter 6 g, Petersilie
- Ingwerwasser + grüner + schwarzer Tee + frisch gepresster Zitronensaft aus 1,5 Zitronen ca. 3 Liter insgesamt - über den Tag verteilt
- Kombucha 200 g
- 2 Äpfel 169 g
- TK-Heidelbeeren 28 g
- kurz erwärmt mit Zimt, Vanille, Kurkuma, Sukrin, Chrysanova
- etwas Ghee ca. 4 g und Kokosöl 6 g
- Apfel-Heidelbeer-Mark 53 g
- Glutamin 10 g
- Glycin 3 g
- Lysin 2 g
- Prolin 1 g
- 5 Kapseln EAAs
- 1 Omega-3-Kapsel
- 12 Chlorella
- 5 Green Supercaps
- 2 Kapseln Mariendistelkraut
- 2 Kapseln Rosskastanienblätter
- 1 x 100 mg Pyridoxin HCL
- 1 x 50 mg P5P
- 1 Kapsel Zink 25 mg
- 1 Kapsel Lecithin
- Leinbrot 62 g
- mit Butter 4 g
- und Ei 55 g
- Petersilie
- Wasser mit Mg-Citrat
- Schokolade 70% 17 g
Kcal 2321
EW 115 g
KH 90 g
Fett 162 g
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Mittwoch, 8. Februar 2012
Es wird, es wird!
Sind es die hohen B6-Gaben? Sind es die Bäder in Magnesiumsulfat? Oder das kolloidale Silber? Oder alles zusammen?
Eigentlich doch egal. Ich brauche weniger Schlaf (zumindest heute mal geschaut), ich brauche weniger Regeneration (keinMuskelkater von 100 Squats) und vor allem brauche ich weniger zu essen, weil ich einfach so satt bin. Und ich nehme ab. Ich bin jetzt schon bei unter 64 kg, wo ich zuletzt mal ganz kurz ausnahmsweise im November war (2 Tage sehr wenig gegessen), es aber natürlich schnell wieder drauf hatte. Davor war mein Setpoint schon lange bei ca. 65 kg, und Höchststand war, mit recht viel Muskelmasse 67 - 68 kg in 2008. Der zu hone Tonus lässt glaube ich nach.
Zwar habe ich immer noch ab und zu diese tauben (also wohl schlecht durchbluteten) Stellen seitlich an den Oberschenkeln und beim Laufen in der Kälte oft zusätzlich einen tauben Hintern, aber das wird weniger.
Apropos laufen in der Kälte, das sollte ich etwas zurückschrauben sagte mir der werte Herr Papa. Sei nicht herzgesund, was aber nach kurzer Internetzrecherche vor allem natürlich für arteriosklerotisch oder herzbelastete Leute gilt oder auch für stärkere Anstrengungen.
Andererseits - woher will ich wissen, dass ich keine Arteriosklerose habe? Das Risiko ist hoch bei KPUlern, und ich habe bereits Gefäßschäden. Homocystein ist ein Risikofaktor, der bei solchen Menschen auch typischerweise oft hoch ist. Hab ich ja alles nicht messen lassen, ich gehe also einfach mal davon aus, da ich eins und eins zusammenzählen kann und Vorsicht nun mal besser als Nachsicht ist. Ich denke zudem sowas händeln zu können ohne gleich hysterisch zu werden.
Solange die Temperaturen so dermaßen weit unter null sind, werde ich wohl vorerst nur ein paar kleine langsame Runden (5 km) drehen. Ich habe hier im Haus ja schließlich alle Möglichkeiten (Trampolin, Yoga, Workouts) und hab die auch gestern abend mal wieder genutzt:
45 Min. Trampolin
4 x 25 Kniebeugen
Handstände, Skorpion, bissel Dehnung, 6 Sonnengrüße
Gerade das Trampolinspringen bringt hinsichtlich Durchblutung der Beine meines Erachtens mehr als das Laufen draußen (was vor allem an der Kälte liegt). Es tut mir einfach besser, gerader jetzt in der Kälte.
Heute dann Lauftraining, 3 x 3,6 km. War schon anstrengend... insgesamt ca. 90 Min. und 13 km.
Ich wiege und trage das Futter wie eh und je in Kaloma ein und führe auch meine Jahresübersicht mit den Wochentabellen wieder ganz gut. Da ich ja nach Bedarf und Appetit esse und dann eintrage (also nicht irgendwas vorher plane), kann man hier gut Unterschiede erkennen, die ein Planen auch schwierig bis unmöglich machen.
Da gibt's einfach Tage mit grad mal 2000 oder sogar unter 2000 Kcal, und solche mit 2700 Kcal. Vor der B6-Einnahme gab es NIE welche mit 2000 oder drunter, und 2700 war eher Durchschnitt, Höchstwerte lagen bei 3600. Auch die Makronährstoffe verteilen sich rechtM unterschiedlich. Witzigerweise scheint es sogar noch etwas herunterzugehen mit den KH.
Die Wochendurchschnitte gleichen sich dann eher als einzelne Tage unter der Woche. Der Körper gleicht hier also perfekt aus und an. Planen ist sowieso blöd, da ich nicht ständig das gleiche essen will.
Noch zum B6; ich nehme 1 - 2 x 50 mg P5P, 1 x 50 g Pyridoxin HCL im B-Komplex, und 1 - 2 x 100 mg Pyridoxin HCL. Ich achte darauf, dass ich jetzt je morgens und abends 25 mg Zink (Gluconat) nehme und mind. 1 x Selen (200 µg) und 2 x Mangan. 1 x B3 zusätzlich.
Dann Magnesium, als Citrat und nach dem Sport auch gerne ein Bad in 400 g Mg-Sulfat. Das sind so die Hauptsachen, die fehlen und supplementiert werden müssen.
Das B6 nehme ich nach Gefühl (daher 1 - 2). Ich habe bisher absolut gar nichts von Überdosierungserscheinungen bemerkt (auch nicht bei unterschiedlicher Dosierung), daher gehe ich davon aus, dass ich das B6 gut verwerte und auch in diesen Mengen benötige. Vielleicht sollte ich noch höher gehen. Ich habe zumindest jede Nacht nun auch Traumerinnerung.
Kolloidales Silber habe ich gestern wieder hergestellt, und zwar sollte es ein Liter mit der Konzentration 30 ppm werden, was 2 Std. benötigt. Allerdings hab ich aufgrund eines Telefonats die Stäbe erst nach ca. 2:30 herausgenommen. Wird also etwas höher liegen. Ich trinke davon nun jeden Morgen ca. 80 ml und behalte jeden Schluck eine Zeitlang im Mund, damit die Ionen über die Mundschleimhaut gut aufgenommen werden können.
Eigentlich doch egal. Ich brauche weniger Schlaf (zumindest heute mal geschaut), ich brauche weniger Regeneration (keinMuskelkater von 100 Squats) und vor allem brauche ich weniger zu essen, weil ich einfach so satt bin. Und ich nehme ab. Ich bin jetzt schon bei unter 64 kg, wo ich zuletzt mal ganz kurz ausnahmsweise im November war (2 Tage sehr wenig gegessen), es aber natürlich schnell wieder drauf hatte. Davor war mein Setpoint schon lange bei ca. 65 kg, und Höchststand war, mit recht viel Muskelmasse 67 - 68 kg in 2008. Der zu hone Tonus lässt glaube ich nach.
Zwar habe ich immer noch ab und zu diese tauben (also wohl schlecht durchbluteten) Stellen seitlich an den Oberschenkeln und beim Laufen in der Kälte oft zusätzlich einen tauben Hintern, aber das wird weniger.
Apropos laufen in der Kälte, das sollte ich etwas zurückschrauben sagte mir der werte Herr Papa. Sei nicht herzgesund, was aber nach kurzer Internetzrecherche vor allem natürlich für arteriosklerotisch oder herzbelastete Leute gilt oder auch für stärkere Anstrengungen.
Andererseits - woher will ich wissen, dass ich keine Arteriosklerose habe? Das Risiko ist hoch bei KPUlern, und ich habe bereits Gefäßschäden. Homocystein ist ein Risikofaktor, der bei solchen Menschen auch typischerweise oft hoch ist. Hab ich ja alles nicht messen lassen, ich gehe also einfach mal davon aus, da ich eins und eins zusammenzählen kann und Vorsicht nun mal besser als Nachsicht ist. Ich denke zudem sowas händeln zu können ohne gleich hysterisch zu werden.
Solange die Temperaturen so dermaßen weit unter null sind, werde ich wohl vorerst nur ein paar kleine langsame Runden (5 km) drehen. Ich habe hier im Haus ja schließlich alle Möglichkeiten (Trampolin, Yoga, Workouts) und hab die auch gestern abend mal wieder genutzt:
45 Min. Trampolin
4 x 25 Kniebeugen
Handstände, Skorpion, bissel Dehnung, 6 Sonnengrüße
Gerade das Trampolinspringen bringt hinsichtlich Durchblutung der Beine meines Erachtens mehr als das Laufen draußen (was vor allem an der Kälte liegt). Es tut mir einfach besser, gerader jetzt in der Kälte.
Heute dann Lauftraining, 3 x 3,6 km. War schon anstrengend... insgesamt ca. 90 Min. und 13 km.
Ich wiege und trage das Futter wie eh und je in Kaloma ein und führe auch meine Jahresübersicht mit den Wochentabellen wieder ganz gut. Da ich ja nach Bedarf und Appetit esse und dann eintrage (also nicht irgendwas vorher plane), kann man hier gut Unterschiede erkennen, die ein Planen auch schwierig bis unmöglich machen.
Da gibt's einfach Tage mit grad mal 2000 oder sogar unter 2000 Kcal, und solche mit 2700 Kcal. Vor der B6-Einnahme gab es NIE welche mit 2000 oder drunter, und 2700 war eher Durchschnitt, Höchstwerte lagen bei 3600. Auch die Makronährstoffe verteilen sich rechtM unterschiedlich. Witzigerweise scheint es sogar noch etwas herunterzugehen mit den KH.
Die Wochendurchschnitte gleichen sich dann eher als einzelne Tage unter der Woche. Der Körper gleicht hier also perfekt aus und an. Planen ist sowieso blöd, da ich nicht ständig das gleiche essen will.
Noch zum B6; ich nehme 1 - 2 x 50 mg P5P, 1 x 50 g Pyridoxin HCL im B-Komplex, und 1 - 2 x 100 mg Pyridoxin HCL. Ich achte darauf, dass ich jetzt je morgens und abends 25 mg Zink (Gluconat) nehme und mind. 1 x Selen (200 µg) und 2 x Mangan. 1 x B3 zusätzlich.
Dann Magnesium, als Citrat und nach dem Sport auch gerne ein Bad in 400 g Mg-Sulfat. Das sind so die Hauptsachen, die fehlen und supplementiert werden müssen.
Das B6 nehme ich nach Gefühl (daher 1 - 2). Ich habe bisher absolut gar nichts von Überdosierungserscheinungen bemerkt (auch nicht bei unterschiedlicher Dosierung), daher gehe ich davon aus, dass ich das B6 gut verwerte und auch in diesen Mengen benötige. Vielleicht sollte ich noch höher gehen. Ich habe zumindest jede Nacht nun auch Traumerinnerung.
Kolloidales Silber habe ich gestern wieder hergestellt, und zwar sollte es ein Liter mit der Konzentration 30 ppm werden, was 2 Std. benötigt. Allerdings hab ich aufgrund eines Telefonats die Stäbe erst nach ca. 2:30 herausgenommen. Wird also etwas höher liegen. Ich trinke davon nun jeden Morgen ca. 80 ml und behalte jeden Schluck eine Zeitlang im Mund, damit die Ionen über die Mundschleimhaut gut aufgenommen werden können.
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Sonntag, 5. Februar 2012
Kürzer. Und nun: Ingwer und Zitrone
Ich gebs ja zu: Meine Blogeinträge sind lang und sicher oft nur hochkonzentriert zu lesen wenn man wirklich was davon mitnehmen will. Liegt natürlich oft auch in der Natur der Themen...
Ich versuch das jedenfalls mal in Zukunft kürzer, auf ein Thema pro Eintrag allein und damit prägnanter zu gestalten...
Gestern habe ich mich sehr über diesen Eintrag auf Articles of Health gefreut: über die gesunde Wirkung von Zitronen.
Witzig, dass genau jetzt sowas kommt, wo ich doch kürzlich erst angefangen habe, Zitronensaft frisch zu pressen und in mein Ingwerwasser, das ich jetzt auch öfter trinke, zu geben. Meist mische ich auch noch Tee dazu. Manchmal auch noch zusätzlich gekauften Grapefruitsaft (Aldi, Direktsaft).
Ingwer ist laut Ayurveda soweit ich weiß für alle Typen gut geeignet. Ingwerwasser selbst soll entgiftend und stoffwechselanregend wirken und hilfreich bei Infekten sein. Zubereitung: ein paar dünne Scheiben frisch geschnittenen Ingwer in Wasser 20 Min. köcheln.
Ich koche auch mit Ingwer; in meine Gemüsesuppen kommt immer Ingwer hinein und in die Eintöpfe von meinem Mann ebenfalls. Gestern hatte ich z.B. wieder eine schöne Möhrensuppe mit Knoblauch, Zwiebel, Ingwer, Kokos und anderen Gewürzen. Außerdem habe ich auch getrockneten, pulverisierten Ingwer, den ich zusammen mit Galgant, Kurkuma und Zimt in Kapseln gefüllt habe. Ich lasse keine Gelegenheit aus, Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe zu mir zu nehmen ;)
An dem Zitronenartikel hat mich überrascht, dass auch das Weiße und die Schale voller gesunder Stoffe sein sollen. Jetzt ist mir auch klar, warum man beim Knoblauch-Zitronen-Elixier die kompletten Zitronen verwendet. Ich muss mich allerdings noch erkundigen, ob die Schale der Bio-Zitronen, die ich kaufe, unbehandelt ist bevor ich wieder eins mache.
Ich versuch das jedenfalls mal in Zukunft kürzer, auf ein Thema pro Eintrag allein und damit prägnanter zu gestalten...
Gestern habe ich mich sehr über diesen Eintrag auf Articles of Health gefreut: über die gesunde Wirkung von Zitronen.
Witzig, dass genau jetzt sowas kommt, wo ich doch kürzlich erst angefangen habe, Zitronensaft frisch zu pressen und in mein Ingwerwasser, das ich jetzt auch öfter trinke, zu geben. Meist mische ich auch noch Tee dazu. Manchmal auch noch zusätzlich gekauften Grapefruitsaft (Aldi, Direktsaft).
Ingwer ist laut Ayurveda soweit ich weiß für alle Typen gut geeignet. Ingwerwasser selbst soll entgiftend und stoffwechselanregend wirken und hilfreich bei Infekten sein. Zubereitung: ein paar dünne Scheiben frisch geschnittenen Ingwer in Wasser 20 Min. köcheln.
Ich koche auch mit Ingwer; in meine Gemüsesuppen kommt immer Ingwer hinein und in die Eintöpfe von meinem Mann ebenfalls. Gestern hatte ich z.B. wieder eine schöne Möhrensuppe mit Knoblauch, Zwiebel, Ingwer, Kokos und anderen Gewürzen. Außerdem habe ich auch getrockneten, pulverisierten Ingwer, den ich zusammen mit Galgant, Kurkuma und Zimt in Kapseln gefüllt habe. Ich lasse keine Gelegenheit aus, Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe zu mir zu nehmen ;)
An dem Zitronenartikel hat mich überrascht, dass auch das Weiße und die Schale voller gesunder Stoffe sein sollen. Jetzt ist mir auch klar, warum man beim Knoblauch-Zitronen-Elixier die kompletten Zitronen verwendet. Ich muss mich allerdings noch erkundigen, ob die Schale der Bio-Zitronen, die ich kaufe, unbehandelt ist bevor ich wieder eins mache.
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Samstag, 4. Februar 2012
Haben wir alle Borreliose?
Im Zuge meiner Weltnetzrecherchen zum Thema Autoimmunerkrankungen stieß ich ja kürzlich auf das Marshallprotokoll. Die fiesen Bakterien werden in diesem Rahmen mit (angeblich recht gut verträglichen) Antibiotika bekämpft, und das über einen langen Zeitraum. Da ich generell nicht so überzeugt von der Fähigkeit und dem Wissen von Ärzten bin, habe ich selbstredend auch kaum die Nerven, mich nach einem Arzt umzusehen, der das MP durchführt. Ferner will ich mir auch keine AB antun. Davon abgesehen weiß ich auch nicht sicher, ob ich überhaupt Autoimmunerkrankungen habe. Das abklären zu lassen, würde 100 % eine Odyssee werden. Das ist mir alles zu blöd. Ich glaube auch, dass man, wenn man nicht grad am Boden rumkrepelt, eher als Hypochonder abgestempelt wird. Ich komm mir oft schon so blöd vor bei Ärzten wenn ich tatsächlich mal zu einem gehe. Und wenn ich dann anfange zu reden, werde ich immer sehr schnell gefragt, von welchem Fach ich denn sei. Vom Fach Autodidaktik, haha. Und dafür, dass ich krank bin, geht's mir einfach zu gut, um behandelt zu werden. Das seh ich ja ein. Also selbst ist die Frau.
Ich habe jedenfalls Symptome einer beginnenden Schilddrüsenunterfunktion inkl. nachgewiesener Knoten. Ich habe Symptome akylosierender Spondylitis oder Arthritis. Ich habe KPU-Symptome noch und nöcher, ich vertrage Gluten schlecht und Stärke noch schlechter, Kohlenhydrate allgemein schlecht. Casein (Quark) macht auch schon seit Jahren Probleme. Also beginnende Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Ich hatte als Kind zeitweise Histaminsymptome, Polypen, Sinusitis, ständig ein schwaches Immunsystem, Entzündungen (Lungenentzündung, chronische entzündetes Zahnfleisch, wiederkehrende Erkältungen und Mittelohrentzündungen) sowie extreme Anzeichen von Vitamin- und Mineralstoffmängeln trotz gesunder mischköstlicher Ernährung mit wenig Schund.
Mein Mann weiß ein Lied von Antibiotika zu singen. Ich sprach nochmal mit ihm. Ich hatte da etwas vertauscht. Die AB waren ihm damals wegen Bronchitis gegeben worden. Dann, nach der Einnahme breiteten sich allerdings erst die Chlamydien (die vorher schon drin waren) so aus. Als er dann mit den AB aufhörte, bekam sein Körper die Chlamydien in den Griff.
Jedenfalls ist die einzig sinnvolle Sache, bei der ich auch keine Diagnose benötige da nebenwirkungsfrei und "gegen alles" gut, kolloidales Silber. Ich habe seit einigen Jahren schon einen Ionic Pulser. Wichtig ist, dass man das KS nüchtern einnimmt, da anderenfalls Silbersalze ausfallen (durch Mineralien in Nahrung oder Wasser/Getränken) und sich im Körper anreichern können. Ab etwa 2,7 g sieht man dann sehr blau aus :D - Argyrie, eine irreversible Sache.
Kolloide sind nach dem Atom die kleinsten Teilchen, und somit dürften sie an die winzig kleinen Bakterien, die sich in der L-Form direkt in den Zellen tummeln, herankommen. Silber lähmt Enzymprozesse von pathogenen Viren, Pilzen und Bakterien.
Schon länger ist mir die Theorie bekannt, dass man in Betracht zieht, dass ein Pilz (hier Candida) für Krebs verantwortlich sein könne. Und ich finde die Sache ganz und gar nicht abwegig. Und Candida habe ich sicher im Körper. Da ich große Mengen Tee, Kombucha und Gewürze wie Kurkuma konsumiere und so gut wie keinen Zucker oder gar schädliche Transfette und übermäßige Mengen KH, habe ich keine Angst vor Krebs. Es ist mehr die eingeschränkte Lebensqualität insgesamt. Ich merke einfach, dass es mir besser gehen könnte. Der Blog heißt hier ja auch "Becoming Vollblut" - und das heißt, dass es insgesamt um eine Leistungssteigerung im Sport geht. Und dazu muss man erstmal gesund sein - oder werden.
Schon mal auf der Seite von ZdG, las ich mit großem Interesse den Artikel über Borrelien.
Und mit noch viel größerem Interesse den 1. Kommentar darunter. O_O
Haben wir fast alle tatsächlich Borrelien im Körper? Diese Bakterien verbrauchen auch große Mengen Magnesium, wird dort geschrieben. Ich kann es mir vorstellen. Vor allem, wenn auch Stechmücken als Überträger in Betracht kommen. Und wer weiß, wie und wo "sie" uns noch infiziert haben könnten... Davon abgesehen gibt es gerade hier sehr viele Zecken (unser Garten ist direkt neben dem Wald), und ich habe schon einige gehabt, auch wenn ich die meisten bevor sie sich festgebissen hatten, aufspüren und entfernen konnte. Dort oben wird man abends auch von Mücken regelrecht zerstochen, wobei ich weitaus weniger Stiche als mein Mann zu beklagen hatte.
Überhaupt kann ich mir vom Bakterienstoffwechsel oder auch dem permanent dagegen anzukämpfen versuchenden Immunsystem vorstellen, dass große Mengen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente verbraucht werden. Daher die (sehr sinnvolle und spürbar helfende) Supplementation. Nur kann das ja keine Lösung des eigentlichen Problems sein. Ich schluck die Kapseln und Presslinge ja auch nicht aus reiner Spaß an der Freude... Dass ich dachte, NEM seien nötig, weil die Nahrung nicht mehr ausreichend enthalte, bezog ich auf mich - auf jemanden, der whs. krank ist und tatsächlich diesen hohen Mehrbedarf hat und sofort merkt, dass es ohne und vor allem ohne gute Nahrung einfach "nicht geht". Natürlich nicht übertragbar auf alle. Aber was, wenn tatsächlich die Mehrheit von uns schon so krank ist? Wenn wir z.B. über Impfungen gezielt mit gezüchteten Borrelien infiziert wurden und all jene, deren Immunsystem von Stress, Mobilfunk, zuviel Zucker und schlechter Nahrung etc. pp. nicht 100 % auf der Höhe war, immer noch befallen sind und dann langsam an "Autoimmunkrankheiten" zugrunde gehen? Wer ist denn wirklich ganz gesund? Wer ist nicht übergewichtig (ein Körper, dem etwas fehlt, gibt nichts her)? ...
Viel Blabla. Und was ziehe ich daraus?
Ich handle nun in dem mir möglichen Rahmen, eigenmächtig wie immer. Soll heißen, mind. 1 x pro Tag einen kräftigen Schluck aus der Silberpulle. Weiterhin Supplementation, vor allem hochdosierter B-Vitamine und Zink, außerdem Selen, Omega3, Mangan, Magnesium, Chrom und einige Superfoods. Aber ohne zusätzliches Vit. D. Dann reichlich Kombucha, Tee wie immer, wieder öfters Lapachotee und Ingwerwasser (trinke ich jetzt gern mit frischgepresstem Zitronensaft).
Ich versuche tierische Produkte einzuschränken (wegen der entzündungsfördernden Arachidonsäure und Vit. D) was sich sehr wahrscheinlich als schwierig erweisen könnte. Mal schauen. Allerdings habe ich zumindest alle Möglichkeiten, diese mit Eiweiß in Form von Aminosäuren zu ersetzen (aber nicht das Fett). Es geht hier vorrangig um die Kalorien und die kulinarische Sache. Ich kann hier jedenfalls nicht einfach durch Kohlenhydrate ersetzen, da ich weder Stärke (auch keine Hülsenfrüchte) noch KH an sich in größeren Mengen vertrage. Schuld ist hier offenbar eine Verdauungsschwäche durch Enzymmangel aufgrund des B6-Mangels. Evtl. ist das also bald behoben...
Ich möchte wieder Gojibeeren, Cashewkerne und Spirulina in meine Ernährung demnächst aufnehmen. Ich will mehr Kokosöl/-produkte essen, da es u.a. sehr wirksam gegen Parasiten ist. Außerdem reich an MCT-Fetten, die der Körper direkt ohne Galle als Energie nutzen kann.
Ich habe jedenfalls Symptome einer beginnenden Schilddrüsenunterfunktion inkl. nachgewiesener Knoten. Ich habe Symptome akylosierender Spondylitis oder Arthritis. Ich habe KPU-Symptome noch und nöcher, ich vertrage Gluten schlecht und Stärke noch schlechter, Kohlenhydrate allgemein schlecht. Casein (Quark) macht auch schon seit Jahren Probleme. Also beginnende Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Ich hatte als Kind zeitweise Histaminsymptome, Polypen, Sinusitis, ständig ein schwaches Immunsystem, Entzündungen (Lungenentzündung, chronische entzündetes Zahnfleisch, wiederkehrende Erkältungen und Mittelohrentzündungen) sowie extreme Anzeichen von Vitamin- und Mineralstoffmängeln trotz gesunder mischköstlicher Ernährung mit wenig Schund.
Mein Mann weiß ein Lied von Antibiotika zu singen. Ich sprach nochmal mit ihm. Ich hatte da etwas vertauscht. Die AB waren ihm damals wegen Bronchitis gegeben worden. Dann, nach der Einnahme breiteten sich allerdings erst die Chlamydien (die vorher schon drin waren) so aus. Als er dann mit den AB aufhörte, bekam sein Körper die Chlamydien in den Griff.
Jedenfalls ist die einzig sinnvolle Sache, bei der ich auch keine Diagnose benötige da nebenwirkungsfrei und "gegen alles" gut, kolloidales Silber. Ich habe seit einigen Jahren schon einen Ionic Pulser. Wichtig ist, dass man das KS nüchtern einnimmt, da anderenfalls Silbersalze ausfallen (durch Mineralien in Nahrung oder Wasser/Getränken) und sich im Körper anreichern können. Ab etwa 2,7 g sieht man dann sehr blau aus :D - Argyrie, eine irreversible Sache.
Kolloide sind nach dem Atom die kleinsten Teilchen, und somit dürften sie an die winzig kleinen Bakterien, die sich in der L-Form direkt in den Zellen tummeln, herankommen. Silber lähmt Enzymprozesse von pathogenen Viren, Pilzen und Bakterien.
Schon länger ist mir die Theorie bekannt, dass man in Betracht zieht, dass ein Pilz (hier Candida) für Krebs verantwortlich sein könne. Und ich finde die Sache ganz und gar nicht abwegig. Und Candida habe ich sicher im Körper. Da ich große Mengen Tee, Kombucha und Gewürze wie Kurkuma konsumiere und so gut wie keinen Zucker oder gar schädliche Transfette und übermäßige Mengen KH, habe ich keine Angst vor Krebs. Es ist mehr die eingeschränkte Lebensqualität insgesamt. Ich merke einfach, dass es mir besser gehen könnte. Der Blog heißt hier ja auch "Becoming Vollblut" - und das heißt, dass es insgesamt um eine Leistungssteigerung im Sport geht. Und dazu muss man erstmal gesund sein - oder werden.
Schon mal auf der Seite von ZdG, las ich mit großem Interesse den Artikel über Borrelien.
Und mit noch viel größerem Interesse den 1. Kommentar darunter. O_O
Haben wir fast alle tatsächlich Borrelien im Körper? Diese Bakterien verbrauchen auch große Mengen Magnesium, wird dort geschrieben. Ich kann es mir vorstellen. Vor allem, wenn auch Stechmücken als Überträger in Betracht kommen. Und wer weiß, wie und wo "sie" uns noch infiziert haben könnten... Davon abgesehen gibt es gerade hier sehr viele Zecken (unser Garten ist direkt neben dem Wald), und ich habe schon einige gehabt, auch wenn ich die meisten bevor sie sich festgebissen hatten, aufspüren und entfernen konnte. Dort oben wird man abends auch von Mücken regelrecht zerstochen, wobei ich weitaus weniger Stiche als mein Mann zu beklagen hatte.
Überhaupt kann ich mir vom Bakterienstoffwechsel oder auch dem permanent dagegen anzukämpfen versuchenden Immunsystem vorstellen, dass große Mengen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente verbraucht werden. Daher die (sehr sinnvolle und spürbar helfende) Supplementation. Nur kann das ja keine Lösung des eigentlichen Problems sein. Ich schluck die Kapseln und Presslinge ja auch nicht aus reiner Spaß an der Freude... Dass ich dachte, NEM seien nötig, weil die Nahrung nicht mehr ausreichend enthalte, bezog ich auf mich - auf jemanden, der whs. krank ist und tatsächlich diesen hohen Mehrbedarf hat und sofort merkt, dass es ohne und vor allem ohne gute Nahrung einfach "nicht geht". Natürlich nicht übertragbar auf alle. Aber was, wenn tatsächlich die Mehrheit von uns schon so krank ist? Wenn wir z.B. über Impfungen gezielt mit gezüchteten Borrelien infiziert wurden und all jene, deren Immunsystem von Stress, Mobilfunk, zuviel Zucker und schlechter Nahrung etc. pp. nicht 100 % auf der Höhe war, immer noch befallen sind und dann langsam an "Autoimmunkrankheiten" zugrunde gehen? Wer ist denn wirklich ganz gesund? Wer ist nicht übergewichtig (ein Körper, dem etwas fehlt, gibt nichts her)? ...
Viel Blabla. Und was ziehe ich daraus?
Ich handle nun in dem mir möglichen Rahmen, eigenmächtig wie immer. Soll heißen, mind. 1 x pro Tag einen kräftigen Schluck aus der Silberpulle. Weiterhin Supplementation, vor allem hochdosierter B-Vitamine und Zink, außerdem Selen, Omega3, Mangan, Magnesium, Chrom und einige Superfoods. Aber ohne zusätzliches Vit. D. Dann reichlich Kombucha, Tee wie immer, wieder öfters Lapachotee und Ingwerwasser (trinke ich jetzt gern mit frischgepresstem Zitronensaft).
Ich versuche tierische Produkte einzuschränken (wegen der entzündungsfördernden Arachidonsäure und Vit. D) was sich sehr wahrscheinlich als schwierig erweisen könnte. Mal schauen. Allerdings habe ich zumindest alle Möglichkeiten, diese mit Eiweiß in Form von Aminosäuren zu ersetzen (aber nicht das Fett). Es geht hier vorrangig um die Kalorien und die kulinarische Sache. Ich kann hier jedenfalls nicht einfach durch Kohlenhydrate ersetzen, da ich weder Stärke (auch keine Hülsenfrüchte) noch KH an sich in größeren Mengen vertrage. Schuld ist hier offenbar eine Verdauungsschwäche durch Enzymmangel aufgrund des B6-Mangels. Evtl. ist das also bald behoben...
Ich möchte wieder Gojibeeren, Cashewkerne und Spirulina in meine Ernährung demnächst aufnehmen. Ich will mehr Kokosöl/-produkte essen, da es u.a. sehr wirksam gegen Parasiten ist. Außerdem reich an MCT-Fetten, die der Körper direkt ohne Galle als Energie nutzen kann.
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Donnerstag, 2. Februar 2012
Das Marshall-Protokoll der Autoimmunerkrankungen
So, die Ödeme gehen langsam weg, auch wenn sie fast nur auf der Waage als Mehrgewicht sichtbar und von mir spürbar waren.
Ich habe seit ich B6 nehme, jede Nacht nun Traumerinnerung.
Gestern sind 30 kg Bittersalz (Magnesiumsulfat) hier eingetrudelt. Also kann ich nun Magnesiumbäder machen.
Heute sind B6 als P5P (Pyridoxal-5-Phosphat, die stoffwechselaktive Form), B3 und ein B-Komplex ohne B12 und ohne Folsäure von Vitshop aus England eingetrudelt.
Heute habe ich schon Kapseln befüllt, und zwar mit den in Wasser eher schlecht löslichen Aminosäuren Tyrosin, Tryptophan und Methionin. Dazu noch etwas Glutamin, braucht man schließlich immer. Ich mag mir auch nicht ständig Aminosäuren in Wasser anrühren, da ist es einfacher, eine Kapsel zu schlucken.
KPUlern fehlt Tryptophan, aus welchem im Gehirn Serotonin und Dopamin hergestellt werden. Daher kommt es bei diesen Menschen oft u.a. zu Depressionen. Von richtig handfesten Depressionen bin ich bisher glücklicherweise verschont geblieben. Aber ich hab mich ja mit der guten Nahrung, viel Eiweiß und dem ganzen Zauber hier den ich seit Jahren mit NEM veranstalte, offenbar sehr gut durchgeschlagen, auch wenn ich Dussel einfach Vitamin B6 hätte zuführen müssen... aber woher soll man das wissen. Kaum einer hat ja das Glück, auf Leute zu treffen, die einem sagen "Hey, es könnte das und das sein". Zumal KPU zumeist nicht mal Ärzte kennen.
Tyrosin (+ Selen) half mir ganz gut wegen der latenten/leichten/beginnenden Schilddrüsenunterfunktion - und die Ödeme und schweren Beine sind erst jetzt wieder aufgetreten, als ich mal 2 Wochen ohne war.
Ja... da gibt's noch was. Es ist komplex. Ich habe viel nachgedacht und nachgelesen. Und da bin ich doch glatt hierauf gestoßen: http://autoimmun.net/2009/04/ernahrung-bei-autoimmun-erkrankungen/
Gut, eine LC-Ernährung ist also das richtige bei Autoimmunerkrankungen. Auch richtig ist die Soja-Abstinenz.
Dass low carb mir gut tut und ich ausgeglichener usw. bin, hab ich selbst gemerkt. Jetzt stellt sich die Frage: Habe ich überhaupt eine oder einige Autoimmunerkrankungen?
Ein B6-Mangel bedeutet im Resultat vor allem einen Enzymmangel im Körper, was wiederum dazu führt, dass es u.a. Nahrungsmittelunverträglichkeiten gibt (hab ich, zunehmend), was auch dazu führt, dass Makronährstoffe schlecht verträglich/verdaulich sind (hab ich, und zwar mit Kohlenhydraten), was zu Eisenmangelanämie führt (hab/hatte ich) und eine ganze Reihe anderer Symptome, auch psychischer Natur, die ich aufweise.
Und viele diese Symptome kommen auch bei Autoimmunkrankheiten vor. Was war zuerst da? Was ist die Ursache, was das Symptom?
Was, wenn es sich bei HPU/KPU selbst nur um ein Symptom handelt (z.b. das/eins von Autoimmunerkrankungen)? Was, wenn nicht? Man kann es so oder so drehen.
Nun gibt es Ansätze und Erklärungen für Autoimmunerkrankungen, die sehr neu und revolutionär sind. Und mir höchst einleuchten. Z.B. das Marshall-Protokoll. Fiese Bakterien (eine Menge verschiedener), die die perfide L-Form (winzig klein und nicht zu filtern) annehmen, befallen direkt die Makrophagen (Immun- oder Fresszellen). Also das körpereigene Abwehrsystem. Sitzen in der Zelle und können nicht bekämpft werden. Böser und auswegloser geht's nicht mehr. Selbst die kochschen Postulate werden außer Kraft gesetzt, das interessiert die Bakterien schließlich nen Scheißdreck. Ein Keim kommt selten allein. Heißt in der Folge: Eine Autoimmunkrankheit kommt auch selten allein. Man schaue sich bei Betroffenen um.
Interessant auch der Ansatz mit Vitamin D. Huch!?! Verdammt! Ohje... man kann mit NEM also nichts falsch machen? Weit gefehlt. Vitamin klingt so gesund, doch man sollte wissen, dass dies kein Begriff ist, der keinesfalls eine eigene Stoffklasse definiert. Bei Vit. D handelt es sich um ein Steroidhormon. Gut, das wusste ich. Aber dass der "Vit.-D-Mangel" vom Körper evtl. induziert ist und eine Supplementation sogar kontraproduktiv bei AI-Krankheiten, wusste ich nicht. Das geht soweit, dass man sogar das Sonnenlicht meiden soll...
Schilddrüsenunterfunktion und Vit. D stehen offenbar in einem Zusammenhang. Gut, ich habe die letzten Wochen hochdosiert Vit. D supplementiert. Das könnte die Ödeme (zeigen SD-Unterfunktion) auch erklären.
Meine SD-Werte seien normal. Gut, da interpretiert auch jeder was anderes hinein. Ich Ochse hab mir die nicht aufm Papier geben lassen. Aber da war noch was: Und zwar habe ich Knoten in der SD. Normal oder gesund ist jedenfalls was anderes! Von der chronischen Sinusitis inklusive der Zyste im Oberkiefer, die beide auf dem Röntgenbild vom Zahnarzt erkennbar waren, mal ganz zu schweigen.
Nachzulesen ist, dass Vitamin D sogar Angst auslösen kann. Alles klar, USA! Die mischen nämlich extrem viel Cholecalciferol ins (Menschen-)Futter und in die Milch... Ein Naivling, wer glaubt, die wollten nur Gesundheit und Glück für ihre Bürger...oder?!
Angst habe ich immerhin nicht. Ich bin nicht unbedingt eine ängstliche Person, aber ich habe auch viel Zeit um über alles mögliche nachzudenken und mich zu bilden (was ich auch tue). Vielleicht kommt man irgendwann an einen Punkt, an dem man einfach keine Angst mehr hat.
Um um mich selbst echte Angst zu haben, bin ich auch noch zu gesund. Mich stört eher, dass mir alle Chancen genommen wurden, zu sein und zu machen, was ich wollte. Aber stimmt das wirklich? Wollte ich nicht immer nur alles wissen und alles lernen - und habe ich nicht genau das getan? Wurde mir nicht das unglaubliche Glück zuteil, Zeit für all das haben zu können? Alles andere, was ich mir jetzt vielleicht wünsche, war nie so stark und vor allem nie ausformuliert. Alle ernsthaft ausformulierten Wünsche sind mir bisher auch erfüllt worden ("The Secret" ist wohl den meisten ein Begriff).
Was mich eher in Sorge versetzt, ist, dass mein Mann auch betroffen ist. Er war vor Jahren (bevor ich ihn kannte) von Chlamydien derart befallen worden, dass jede kleinste Bewegung wehtat. Schlimmste rheumatische Beschwerden, alle Gelenke waren betroffen. Absolut bewegungsunfähig und für Wochen ans Bett gefesselt. Sie haben's mit Antibiotika versucht. Irgendwann setzte er sie wohl eigenmächtig ab und von da an ging's wieder. Es wurde gesagt, dass er die Dinger nie wieder ganz loswerden würde. Aha! ...sind doch Chlamydien pneumoniae solche, die auch in der L-Form intrazellulär (d.h. mit autoimmunologischen Folgen, weil das Immunsysten nicht herakommt) angreifen.
Er war damals Multiallergiker und seit er sich zusammen mit mir fast nur von Bionahrung und außerdem vegetarisch ernährt und er natürlich auch Kombucha, Lapachotee und all das konsumiert, Magnesium nimmt und auch sonst ein paar NEM abbekommt, ist er immerhin die Allergien los. Lediglich niesen muss er öfters mal durch Staub oder unerklärliche Gründe. Allerdings ist er mittleweile auch ein Herpes-Kandidat, während ich das schon als Kind oft hatte. Er hat große Mengen Altersflecken auf dem Rücken (Glykierung!), was wie Herpes ebenfalls ein typisches KPU-Symptom ist. Ich selbst hatte außerdem eine Allergie gegen Wolle (typisch), zeitweise Urticaria und sehr oft Fieber, außerdem häufig Erkältungen, eine Lungenentzündung und sehr oft Mittelohrentzündungen. Und das ist nicht normal, es hätte schon damals auffallen müssen, dass etwas ganz und gar nicht stimmt, zumal ich immer müde war, keine 300 m am Stück schmerzfrei laufen konnte, fast nichts trank, wenig aß, trockene Haut und keinerlei Interesse an Schule (fiel halbtot mittags ins Bett) hatte.
Wie ich, verträgt mein Mann absolut keinen Stress und braucht genau wie ich viel Ruhe. Sport haut bei ihm auch gleich mit starkem Muskelkater am nächsten Tag rein. Er hat ebenfalls diese Kieferwachstumsstörungen gehabt, allerdings wurde ihm das mit einer festen Zahnspange korrigiert, was unglaubliche Schmerzen gewesen seien. Er hat einen extremem Wachstumsschub gehabt und davon so schlimme Dehnungsstreifen (= Zinkmangel) erlitten, dass Lehrer glaubten, er sei misshandelt worden. Dieser Wachstumsschub ist, genau wie engstehende Schneidezähne u.a. ein Symptom der KPU. Ein Symptom einer Histaminintoleranz (die wiederum auch ein Symptom der KPU sein kann und/bzw. sehr oft mit Autoimmunkrankheiten zusammen auftritt) sind so komische Pickel an den Oberarmen.
Von Glück zu reden, dass er (bis auf Haselnüsse) offenbar keine Nahrungsmittelintoleranzen hat. Aber je nach Veranlagung und Typ kommt es hier eben zu unterschiedlichen (stark ausgeprägten) Symptomen. Der Magnesiummangel bei ihm ist oft deutlich (Krämpfe). Krämpfe habe ich z.B. viel weniger (nämlich so gut wie nie).
Er hat also offenbar "nur" Chlamydien. Immerhin ist er einer der wenigen Leute, die überhaupt davon wissen, dass sie eine Bakterieninfektion haben, und dann sogar noch wissen, welche es sind.
Die Frage bleibt, ob KPU eine Folge so einer Infektion ist und daher große Mengen B6 ausgeschieden (vielleicht auch vom Bakterienstoffwechsel?) und Zink gebraucht werden (Zink ist essentiell für's Immunsystem, das natürlich immerhin versucht, zu bekämpfen) oder ob hier 2 Sachen zusammenkommen, die vielleicht nichts miteinander zu tun haben. Oder ob jemand, der KPU hat, aufgrund der überhöhten Zink- und B6-Ausscheidung so immunschwach ist, dass Bakterien leichtes Spiel haben und bevorzugt diese Menschen infizieren können.
Ich bin geneigt, den Ansatz des Marshall-Protokolls aufzugreifen und meine Vitamin-D-Aufnahme gegen null zu fahren. Das bedeutet: Keinerlei Milchfett und Käse mehr, keine Eier (*wuhähähähähä*), kein Fisch. Eier treffen mich am meisten, aber ich habe schon mehrere Jahre zuvor laktovegetarisch gelebt und das ging auch. Und zu der Zeit hatte ich noch lange nicht mit Aminosäuren das Eiweiß (das dann auch fehlte) supplementiert. Ich habe also alle Möglichkeiten, das zu machen wenn ich nur will. Fleisch geht, solange es keine Organe wie die vitamin-D-reiche Leber ist, und fettarme Milchprodukte (hier kommt nur SCD-Joghurt für mich in Frage) auch. Ich muss da noch drüber nachdenken, aber ich werd's wohl machen (allerdings ohne verschreibungspflichtieg AB, die ich sicher auch nicht bekomme). Was hab ich zu verlieren?
Daher versuche ich es jetzt mal dauerhaft mit kolloidalem Silber. Schließlich habe ich einen Ionic Pulser. Ich habe auch ein Buch darüber, und gestern noch darin gelesen.
Ich versuche es mit Lapachotee und Ingwerwasser. Neuerdings presse ich mir eine halbe Zitrone täglich. Ich mache vielleicht auch wieder das Knoblauch-Zitronen-Elixier, das zuverlässig gegen Arteriosklerose (KPUler sind besonders gefährdet!) helfen soll.
Ich werde mir vielleicht Katzenkralle besorgen, und evtl. auch wieder Spirulina (zusätzlich zu den Chlorella) nehmen. Wobei ich mir bei der Katzenkralle unsicher bin ("entzündungshemmend" bedeutet immunsuppressiv!).
Ich habe seit ich B6 nehme, jede Nacht nun Traumerinnerung.
Gestern sind 30 kg Bittersalz (Magnesiumsulfat) hier eingetrudelt. Also kann ich nun Magnesiumbäder machen.
Heute sind B6 als P5P (Pyridoxal-5-Phosphat, die stoffwechselaktive Form), B3 und ein B-Komplex ohne B12 und ohne Folsäure von Vitshop aus England eingetrudelt.
Heute habe ich schon Kapseln befüllt, und zwar mit den in Wasser eher schlecht löslichen Aminosäuren Tyrosin, Tryptophan und Methionin. Dazu noch etwas Glutamin, braucht man schließlich immer. Ich mag mir auch nicht ständig Aminosäuren in Wasser anrühren, da ist es einfacher, eine Kapsel zu schlucken.
KPUlern fehlt Tryptophan, aus welchem im Gehirn Serotonin und Dopamin hergestellt werden. Daher kommt es bei diesen Menschen oft u.a. zu Depressionen. Von richtig handfesten Depressionen bin ich bisher glücklicherweise verschont geblieben. Aber ich hab mich ja mit der guten Nahrung, viel Eiweiß und dem ganzen Zauber hier den ich seit Jahren mit NEM veranstalte, offenbar sehr gut durchgeschlagen, auch wenn ich Dussel einfach Vitamin B6 hätte zuführen müssen... aber woher soll man das wissen. Kaum einer hat ja das Glück, auf Leute zu treffen, die einem sagen "Hey, es könnte das und das sein". Zumal KPU zumeist nicht mal Ärzte kennen.
Tyrosin (+ Selen) half mir ganz gut wegen der latenten/leichten/beginnenden Schilddrüsenunterfunktion - und die Ödeme und schweren Beine sind erst jetzt wieder aufgetreten, als ich mal 2 Wochen ohne war.
Ja... da gibt's noch was. Es ist komplex. Ich habe viel nachgedacht und nachgelesen. Und da bin ich doch glatt hierauf gestoßen: http://autoimmun.net/2009/04/ernahrung-bei-autoimmun-erkrankungen/
Gut, eine LC-Ernährung ist also das richtige bei Autoimmunerkrankungen. Auch richtig ist die Soja-Abstinenz.
Dass low carb mir gut tut und ich ausgeglichener usw. bin, hab ich selbst gemerkt. Jetzt stellt sich die Frage: Habe ich überhaupt eine oder einige Autoimmunerkrankungen?
Ein B6-Mangel bedeutet im Resultat vor allem einen Enzymmangel im Körper, was wiederum dazu führt, dass es u.a. Nahrungsmittelunverträglichkeiten gibt (hab ich, zunehmend), was auch dazu führt, dass Makronährstoffe schlecht verträglich/verdaulich sind (hab ich, und zwar mit Kohlenhydraten), was zu Eisenmangelanämie führt (hab/hatte ich) und eine ganze Reihe anderer Symptome, auch psychischer Natur, die ich aufweise.
Und viele diese Symptome kommen auch bei Autoimmunkrankheiten vor. Was war zuerst da? Was ist die Ursache, was das Symptom?
Was, wenn es sich bei HPU/KPU selbst nur um ein Symptom handelt (z.b. das/eins von Autoimmunerkrankungen)? Was, wenn nicht? Man kann es so oder so drehen.
Nun gibt es Ansätze und Erklärungen für Autoimmunerkrankungen, die sehr neu und revolutionär sind. Und mir höchst einleuchten. Z.B. das Marshall-Protokoll. Fiese Bakterien (eine Menge verschiedener), die die perfide L-Form (winzig klein und nicht zu filtern) annehmen, befallen direkt die Makrophagen (Immun- oder Fresszellen). Also das körpereigene Abwehrsystem. Sitzen in der Zelle und können nicht bekämpft werden. Böser und auswegloser geht's nicht mehr. Selbst die kochschen Postulate werden außer Kraft gesetzt, das interessiert die Bakterien schließlich nen Scheißdreck. Ein Keim kommt selten allein. Heißt in der Folge: Eine Autoimmunkrankheit kommt auch selten allein. Man schaue sich bei Betroffenen um.
Interessant auch der Ansatz mit Vitamin D. Huch!?! Verdammt! Ohje... man kann mit NEM also nichts falsch machen? Weit gefehlt. Vitamin klingt so gesund, doch man sollte wissen, dass dies kein Begriff ist, der keinesfalls eine eigene Stoffklasse definiert. Bei Vit. D handelt es sich um ein Steroidhormon. Gut, das wusste ich. Aber dass der "Vit.-D-Mangel" vom Körper evtl. induziert ist und eine Supplementation sogar kontraproduktiv bei AI-Krankheiten, wusste ich nicht. Das geht soweit, dass man sogar das Sonnenlicht meiden soll...
Schilddrüsenunterfunktion und Vit. D stehen offenbar in einem Zusammenhang. Gut, ich habe die letzten Wochen hochdosiert Vit. D supplementiert. Das könnte die Ödeme (zeigen SD-Unterfunktion) auch erklären.
Meine SD-Werte seien normal. Gut, da interpretiert auch jeder was anderes hinein. Ich Ochse hab mir die nicht aufm Papier geben lassen. Aber da war noch was: Und zwar habe ich Knoten in der SD. Normal oder gesund ist jedenfalls was anderes! Von der chronischen Sinusitis inklusive der Zyste im Oberkiefer, die beide auf dem Röntgenbild vom Zahnarzt erkennbar waren, mal ganz zu schweigen.
Nachzulesen ist, dass Vitamin D sogar Angst auslösen kann. Alles klar, USA! Die mischen nämlich extrem viel Cholecalciferol ins (Menschen-)Futter und in die Milch... Ein Naivling, wer glaubt, die wollten nur Gesundheit und Glück für ihre Bürger...oder?!
Angst habe ich immerhin nicht. Ich bin nicht unbedingt eine ängstliche Person, aber ich habe auch viel Zeit um über alles mögliche nachzudenken und mich zu bilden (was ich auch tue). Vielleicht kommt man irgendwann an einen Punkt, an dem man einfach keine Angst mehr hat.
Um um mich selbst echte Angst zu haben, bin ich auch noch zu gesund. Mich stört eher, dass mir alle Chancen genommen wurden, zu sein und zu machen, was ich wollte. Aber stimmt das wirklich? Wollte ich nicht immer nur alles wissen und alles lernen - und habe ich nicht genau das getan? Wurde mir nicht das unglaubliche Glück zuteil, Zeit für all das haben zu können? Alles andere, was ich mir jetzt vielleicht wünsche, war nie so stark und vor allem nie ausformuliert. Alle ernsthaft ausformulierten Wünsche sind mir bisher auch erfüllt worden ("The Secret" ist wohl den meisten ein Begriff).
Was mich eher in Sorge versetzt, ist, dass mein Mann auch betroffen ist. Er war vor Jahren (bevor ich ihn kannte) von Chlamydien derart befallen worden, dass jede kleinste Bewegung wehtat. Schlimmste rheumatische Beschwerden, alle Gelenke waren betroffen. Absolut bewegungsunfähig und für Wochen ans Bett gefesselt. Sie haben's mit Antibiotika versucht. Irgendwann setzte er sie wohl eigenmächtig ab und von da an ging's wieder. Es wurde gesagt, dass er die Dinger nie wieder ganz loswerden würde. Aha! ...sind doch Chlamydien pneumoniae solche, die auch in der L-Form intrazellulär (d.h. mit autoimmunologischen Folgen, weil das Immunsysten nicht herakommt) angreifen.
Er war damals Multiallergiker und seit er sich zusammen mit mir fast nur von Bionahrung und außerdem vegetarisch ernährt und er natürlich auch Kombucha, Lapachotee und all das konsumiert, Magnesium nimmt und auch sonst ein paar NEM abbekommt, ist er immerhin die Allergien los. Lediglich niesen muss er öfters mal durch Staub oder unerklärliche Gründe. Allerdings ist er mittleweile auch ein Herpes-Kandidat, während ich das schon als Kind oft hatte. Er hat große Mengen Altersflecken auf dem Rücken (Glykierung!), was wie Herpes ebenfalls ein typisches KPU-Symptom ist. Ich selbst hatte außerdem eine Allergie gegen Wolle (typisch), zeitweise Urticaria und sehr oft Fieber, außerdem häufig Erkältungen, eine Lungenentzündung und sehr oft Mittelohrentzündungen. Und das ist nicht normal, es hätte schon damals auffallen müssen, dass etwas ganz und gar nicht stimmt, zumal ich immer müde war, keine 300 m am Stück schmerzfrei laufen konnte, fast nichts trank, wenig aß, trockene Haut und keinerlei Interesse an Schule (fiel halbtot mittags ins Bett) hatte.
Wie ich, verträgt mein Mann absolut keinen Stress und braucht genau wie ich viel Ruhe. Sport haut bei ihm auch gleich mit starkem Muskelkater am nächsten Tag rein. Er hat ebenfalls diese Kieferwachstumsstörungen gehabt, allerdings wurde ihm das mit einer festen Zahnspange korrigiert, was unglaubliche Schmerzen gewesen seien. Er hat einen extremem Wachstumsschub gehabt und davon so schlimme Dehnungsstreifen (= Zinkmangel) erlitten, dass Lehrer glaubten, er sei misshandelt worden. Dieser Wachstumsschub ist, genau wie engstehende Schneidezähne u.a. ein Symptom der KPU. Ein Symptom einer Histaminintoleranz (die wiederum auch ein Symptom der KPU sein kann und/bzw. sehr oft mit Autoimmunkrankheiten zusammen auftritt) sind so komische Pickel an den Oberarmen.
Von Glück zu reden, dass er (bis auf Haselnüsse) offenbar keine Nahrungsmittelintoleranzen hat. Aber je nach Veranlagung und Typ kommt es hier eben zu unterschiedlichen (stark ausgeprägten) Symptomen. Der Magnesiummangel bei ihm ist oft deutlich (Krämpfe). Krämpfe habe ich z.B. viel weniger (nämlich so gut wie nie).
Er hat also offenbar "nur" Chlamydien. Immerhin ist er einer der wenigen Leute, die überhaupt davon wissen, dass sie eine Bakterieninfektion haben, und dann sogar noch wissen, welche es sind.
Die Frage bleibt, ob KPU eine Folge so einer Infektion ist und daher große Mengen B6 ausgeschieden (vielleicht auch vom Bakterienstoffwechsel?) und Zink gebraucht werden (Zink ist essentiell für's Immunsystem, das natürlich immerhin versucht, zu bekämpfen) oder ob hier 2 Sachen zusammenkommen, die vielleicht nichts miteinander zu tun haben. Oder ob jemand, der KPU hat, aufgrund der überhöhten Zink- und B6-Ausscheidung so immunschwach ist, dass Bakterien leichtes Spiel haben und bevorzugt diese Menschen infizieren können.
Ich bin geneigt, den Ansatz des Marshall-Protokolls aufzugreifen und meine Vitamin-D-Aufnahme gegen null zu fahren. Das bedeutet: Keinerlei Milchfett und Käse mehr, keine Eier (*wuhähähähähä*), kein Fisch. Eier treffen mich am meisten, aber ich habe schon mehrere Jahre zuvor laktovegetarisch gelebt und das ging auch. Und zu der Zeit hatte ich noch lange nicht mit Aminosäuren das Eiweiß (das dann auch fehlte) supplementiert. Ich habe also alle Möglichkeiten, das zu machen wenn ich nur will. Fleisch geht, solange es keine Organe wie die vitamin-D-reiche Leber ist, und fettarme Milchprodukte (hier kommt nur SCD-Joghurt für mich in Frage) auch. Ich muss da noch drüber nachdenken, aber ich werd's wohl machen (allerdings ohne verschreibungspflichtieg AB, die ich sicher auch nicht bekomme). Was hab ich zu verlieren?
Daher versuche ich es jetzt mal dauerhaft mit kolloidalem Silber. Schließlich habe ich einen Ionic Pulser. Ich habe auch ein Buch darüber, und gestern noch darin gelesen.
Ich versuche es mit Lapachotee und Ingwerwasser. Neuerdings presse ich mir eine halbe Zitrone täglich. Ich mache vielleicht auch wieder das Knoblauch-Zitronen-Elixier, das zuverlässig gegen Arteriosklerose (KPUler sind besonders gefährdet!) helfen soll.
Ich werde mir vielleicht Katzenkralle besorgen, und evtl. auch wieder Spirulina (zusätzlich zu den Chlorella) nehmen. Wobei ich mir bei der Katzenkralle unsicher bin ("entzündungshemmend" bedeutet immunsuppressiv!).
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